Supreme Sports Hospitality übernimmt Catering im Bremer Weserstadion

| Gastronomie Gastronomie

Der Stadion-Caterer Supreme Sports Hospitality hat den Zuschlag für den gastronomischen Betrieb des Weserstadions in Bremen erhalten. Den Umbau der öffentlichen und gastronomischen Bereiche beginnt das Unternehmen im kommenden Jahr in Absprache mit den Stadionbetreibern. Im Fokus der Umgestaltung stehen der Traditionsklub Werder Bremen, die Stadt Bremen und die Region. Dieses wird sich neben dem Interior- und Produktdesign im Rahmen des Gesamtkonzeptes auch im kulinarischen Angebot wiederfinden, unter anderem in eigens kreierten Gerichten aus der Region. 

Das Weserstadion ist der dritte Partner an Bord des Stadion-Caterers. Seit 2020 betreibt Supreme Sports Hospitality bereits die gesamte Gastronomie im Deutsche Bank Park in Frankfurt. 2021 übernahm das Unternehmen den gastronomischen Betrieb für das Estádio da Luz in Lissabon. 

„Wir freuen uns, dass wir auch in Bremen mit unseren Ideen, unserer visuellen Gestaltung und den neuen kulinarischen Ansätzen begeistern konnten“, sagt Pascal Lagardère, Geschäftsführer der Supreme Sports Hospitality GmbH. „Die Übernahme der gastronomischen Bereiche im wohninvest Weserstadion ist für uns eine große Ehre, der wir mit großer Vorfreude entgegensehen. Im Fokus unserer Partnerschaft stehen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie unsere gemeinsamen Ziele im Interesse und zum Wohle der Fans, der Gäste, der Stadt sowie der Region und des Vereins.“

„Das gastronomische Angebot bei unseren Veranstaltungen ist eine wichtige Visitenkarte des SV Werder und leistet einen entscheidenden Beitrag zum Stadionerlebnis. Daher freuen wir uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Supreme Sports Hospitality“, betont Klaus Filbry, Vorsitzender der Geschäftsführung beim SV Werder Bremen. „Wir wollen unseren Fans in allen Bereichen des wohninvest Weserstadion unter anderem auch ein besonderes kulinarisches Erlebnis bieten. Unser zukünftiger Partner steht für eine ganzheitliche Konzeption des Catering und hat uns mit seinen innovativen und kreativen Ideen überzeugt.“

„Unser Ziel war es, einen sowohl in wirtschaftlicher als auch qualitativer Hinsicht attraktiven Caterer zu bekommen, das ist uns mit Supreme Sports Hospitality gelungen. Er steht für eine vielfältige Speisenauswahl, neben Fisch wird es beispielsweise auch veganes Essen geben. Es gibt Nachhaltigkeit in der gesamten Lieferkette. Wichtig ist uns auch, dass künftig schneller bedient wird. Und nicht zuletzt, dass die Bierpreise stabil bleiben. Insgesamt gehen wir von einer höheren Kundenzufriedenheit in allen Bereichen des Stadions aus, nicht nur im VIP-Bereich. Und davon profitiert dann auch die Bremer Weserstadion GmbH“, sagt Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation und Aufsichtsratsvorsitzende der BWS.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ATLANTIC Hotels hat Details zur 20 High Skyline Bar im neuen Atlantic Hotel Frankfurt vorgestellt. Die Bar soll mit der Hoteleröffnung im September 2026 den Betrieb aufnehmen und wird von Mo Kaba geleitet.

Tim Raue eröffnet gemeinsam mit der Heidelberger Bliss-Group ein zeitlich begrenztes Restaurant im ehemaligen Commissary des Patrick-Henry-Village. Das Konzept mit dem Titel Taste of the Dragon umfasst ein Fünf-Gänge-Menü.

Der Aufbau des Oktoberfests läuft auf Hochtouren, der berühmte Paulaner-Turm steht - aber die Kellnerinnen-Parade des Künstlers Emil Kneiß ist kopflos geworden: Eine schwarze Folie verhüllt die Gesichter. Über den Hintergrund herrscht Rätselraten.

Burger King will die in den vergangenen Jahren wegen Pandemie und Inflation aufgeschobene Expansion in Deutschland nun nachholen. «Alle Zeichen stehen auf Wachstum», sagte Deutschland-Chef Andreas Bork zum 50. Jahrestag der Eröffnung des ersten deutschen Burger-King-Restaurants.

Die Landeshauptstadt Hannover zieht nach dem Abschluss des 497. Schützenfestes eine positive Bilanz der zehntägigen Veranstaltung. Nach Angaben der Stadtverwaltung kamen rund 900.000 Besucher auf den Schützenplatz.

Die peruanische Hauptstadt Lima richtet am 4. November erstmals die Verleihung der The World’s 50 Best Restaurants aus. Wie der Veranstalter mitteilt, finde die Preisverleihung damit zum ersten Mal in Südamerika statt.

Für die insolvente Hamburger Gastronomie TamTam hat der vorläufige Insolvenzverwalter die Investorensuche gestartet. Ob und wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, hängt nach seinen Angaben von einer erfolgreichen Übernahme ab.

Der frühere Profifußballer Lukas Podolski betreibt schon eine ganze Dönerkette. Auch Schauspieler Frederick Lau plant nun in Berlin einen Dönerladen. Allerdings ganz ohne Fleisch.

Der Betreiber des TamTam im Hamburger Hanseviertel hat Insolvenz beantragt. Der aktuelle Betrieb war erst im Oktober 2025 gestartet. Zuvor hatte das frühere Le Big TamTam im September 2025 geschlossen.

Der Koch Markus Stöckle will im Herbst 2026 ein neues Restaurant in der Zürcher Altstadt eröffnen. Das Lokal entsteht an der Glockengasse 7 im Kreis 1, wo früher das Restaurant Kaiser’s Reblaube ansässig war. Stöckle gehe das Projekt gemeinsam mit seiner Partnerin Elif Oskan an, berichtet der Gastroführer GaultMillau.