SV Group vereint SESH Bowls und SPIGA Ristorante am Zürcher Hauptbahnhof

| Gastronomie Gastronomie

Am 1. April eröffnete die SV Group ihren neuen Food Court im ShopVille des Zürcher Hauptbahnhofs. Zum ersten Mal vereint das Gastronomie- und Hotellerieunternehmen die beiden Restaurantkonzepte SESH Bowls und SPIGA Ristorante zu einer Take-away-Lösung.

Für SPIGA Ristorante ist es bereits der neunte, für SESH Bowls der zweite Standort in der Schweiz. «Zum ersten Mal bringen wir die beiden erfolgreichen Restaurantkonzepte an einem Ort zusammen», erklärt Lorenz Hug, Leiter Konzept-Gastronomie bei SV Group, und fügt an: «Die Bedürfnisse der Pendler am Hauptbahnhof sind sehr heterogen. Um diesen gerecht zu werden und eine vielseitige Auswahl bieten zu können, kombinieren wir die beiden Konzepte zu einer sich perfekt ergänzenden Take-away-Lösung.»

Die rund 160 Quadratmeter grosse Verkaufsfläche ist mit vier Countern ausgestattet: SPIGA Pizza, SPIGA Pasta, SESH Bowls und SESH Bar. Die Pizza besticht mit einem neapolitanischen Teig, der 72 Stunden gereift ist und nur 90 Sekunden im Ofen gebacken wird. Am Pasta-Counter gibt es frisch zubereitete Penne mit einer Auswahl an klassischen Saucen. Bowl-Fans werden am gegenüberliegenden SESH-Counter fündig.

Lukas Bosshard, Senior Project Manager Retail & Food Service bei SBB CFF FFS, zeigt sich überzeugt: «Wir freuen uns, mit SPIGA und SESH unseren Besuchern ein neues und ergänzendes Angebot offerieren zu können, das so noch nicht am HB vertreten ist. Die à la Minute Produktion von frischen Pizzen, Pasta und leckeren Bowls entspricht unserem Verständnis von qualitativem Take-away am HB und trifft den Nerv der Zeit.»

Konzept speziell auf Pendler ausgerichtet

Mit der Kombination der beiden Restaurantkonzepte eröffnet die SV Group ihren ersten Food Court, der rein auf Take-away ausgerichtet ist. Lorenz Hug erklärt: «Pendler wollen nicht lange auf ihren Kaffee oder Zmittag warten. Alle unsere Handgriffe sind deshalb darauf ausgerichtet, dass es schnell geht. Natürlich mit der gewohnt hohen Qualität, für die SESH und SPIGA bekannt sind.» Von der Bestellung bis zur Bezahlung sorgen ausgeklügelte und effiziente Abläufe für ein positives Erlebnis. Dafür wurde an einem sogenannten «Casting Day» ein starkes Team zusammengestellt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Kneipe 80 expandiert mit neuen Standorten am Tegernsee und in Augsburg. Parallel führt das Unternehmen mit dem Format „Kiosk 80“ ein weiteres Konzept für kleinere Flächen ein.

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.

Neue Daten des Bundes der Steuerzahler zeigen deutliche Unterschiede bei Terrassengebühren in deutschen Städten. Die Spannweite reicht von 0 bis 2.000 Euro für einen einheitlichen Musterbetrieb.

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.