Teams für das „Copa Jerez“ Deutschlandfinale stehen fest

| Gastronomie Gastronomie

Die Kandidatenteams für das Deutschlandfinale des internationalen Gastronomiewettbewerbs “Copa Jerez” stehen fest. Sie werden am 5. Mai in der Allianz Arena gegeneinander antreten und ihre Drei-Gänge Menüs mit passendem Sherry-Pairing präsentieren.

Die Copa Jerez, eine Kooperation des CRDO JEREZ mit ICEX - Wein aus Spanien, gilt als führender Wettbewerb Europas zum Thema Sherry-Weine. Der deutsche Vorentscheid findet am 5. Mai 2024 im Rahmen des Events "Koch des Jahres" in der Allianz Arena in München statt. Bis Mitte April hatten Köche und Sommeliers aus ganz Deutschland die Chance, sich um einen Platz im Wettbewerb zu bewerben – dafür mussten sie einen Menüvorschlag mit passendem Sherry-Pairing einreichen. Die drei Teams, deren Vorschläge durch besondere Kreativität und Qualität hervorstachen, treten nun im Live-Wettbewerb an. Dabei präsentieren sie der Jury ihr Drei-Gänge-Menü mit passendem Sherry-Pairing. Das Siegerteam darf in das internationale Finale der „Copa Jerez” einziehen und muss sich dort gegenüber den Kandidaten aus sechs weiteren Ländern behaupten.

Die Kandidatenteams:

  • Jan Nachtigall (Chef de Partie, Teko by Lange Rodriguez, Essen) und Lily Hartley (Sommèliere, Teko by Lange Rodriguez, Essen)
  • Jerome Becht (Küchenchef, Brasserie Moulins, Dorint Parkhotel, Bad Vilbel) und Jonas Graf (Sommelier und Restaurantleiter, Brasserie Moulins, Dorint Parkhotel, Bad Vilbel)
  • Michael Deml (Sous Chef, Restaurant Nouille, Rosenheim) und Manuel Vogel (Weinfachberater, Galeria Markthalle, Karlsruhe)

Die Jury:

  • Jurypräsidentin Mona Schrader (Sommelierè Jante**, Hannover)
  • Sternekoch Tony Hohlfeld (Jante**, Hannover)
  • Autor und Gastroexperte Stevan Paul aus Hamburg.
  • Yvonne Heistermann, Präsidentin der Sommelier­ Union Deutschland e.V. und Sommelière, Karlsruhe
  • Sherry-Expertin Patricia de la Puerta, Fedejerez, Jerez, Spanien.
  • Pablo Calvo, Leiter der Abt. ICEX -Wein aus Spanien // Spanische Wirtschafts-und Handelsabteilung in Düsseldorf

Internationales Wettbewerbsfinale in Spanien:

Das Gewinnerteam des nationalen Finales wird Deutschland beim 11. internationalen Finale des Wettbewerbs vertreten, welches im Mai 2025 im Rahmen des Copa Jerez Forum & Competition in Spanien stattfinden wird. Dort treten sie gegen Teams aus Dänemark, den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien und Belgien an. Ein einmaliger Karrieresprung und die Chance sich auf einer internationalen Bühne zu präsentieren.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ALEX will im Sommer 2028 ein neues Restaurant im Westfield Ruhr Park in Bochum eröffnen. Für den Standort in den geplanten „Wald Terrassen“ sind rund 330 Sitzplätze sowie eine Investition von etwa zwei Millionen Euro vorgesehen.

Am Leipziger Hauptbahnhof eröffnet mit Robyn’s das erste deutsche Robotik-Restaurant. Zwei Roboter bereiten Speisen und Getränke zu, ein Mitarbeiter bestückt die Zutatenmagazine und unterstützt die Gäste.

Im Mai 2027 feiert Starbucks 25 Jahre auf dem deutschen Markt. Zum Internationalen Tag des Kaffees am 1. Oktober blickt das Unternehmen bereits jetzt auf die Entwicklung seiner Kaffeehäuser und die Anpassung an deutsche Vorlieben zurück.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Tagsüber setzt das Konzept auf französische Bistro-Kultur, abends stehen private Veranstaltungen und Dinner im Mittelpunkt.

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.