Teures Fastfood: Hohe Strafe für hungrige Australier im Corona-Lockdown

| Gastronomie Gastronomie

Wegen ihres Hungers auf Burger und Pommes müssen drei Australier nun tief in die Tasche greifen: Die Männer seien von der Polizei erwischt worden, als sie trotz eines strikten Corona-Lockdowns im Bundesstaat Victoria gemeinsam zu einem McDonald's-Restaurant unterwegs waren, berichteten australische Medien am Dienstag. Insgesamt seien sie zu einer Geldbuße in Höhe von fast 5.000 australischen Dollar (etwa 3.040 Euro) verdonnert worden.

Die Polizei hatte das Trio im Auto angehalten, weil es trotz der strengen Ausgangssperre auf der Straße angetroffen wurde. Dabei kam heraus, dass sich die Freunde unerlaubterweise privat getroffen hatten, obwohl sie an unterschiedlichen Adressen wohnen.

In Victoria mit der Millionenmetropole Melbourne war vor drei Wochen wegen eines Anstiegs der Corona-Infektionen erneut ein Lockdown verhängt worden. Dieser soll zunächst insgesamt sechs Wochen dauern. Die Menschen müssen zu Hause bleiben und dürfen nur in Ausnahmefällen das Haus verlassen - so etwa zum Einkaufen, zur sportlichen Betätigung oder um zur Arbeit zu fahren. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.