“The Final Table”: Neue Netflix-Koch-Show mit prominenter Besetzung

| Gastronomie Gastronomie

Netflix steht kurz vor dem Start einer ambitionierten Food-Show. Bei „The Final Table“ treten 24 Köche aus der ganzen Welt gegeneinander an. Die Jury ist prominent besetzt. Laut Netflix treten hier die talentiertesten Köchen der Welt an, die um einen Platz am „Final Table“ zu kämpfen, an dem schon die Juroren warten, zu denen die ganz großen Namen der Kochszene gehören. 

In der Serie treten zwölf Teams aus je zwei Köchen aus der ganzen Welt gegeneinander an, die nationale Gerichte aus Mexiko, Spanien, England, Brasilien, Frankreich, Japan, den USA, Indien und Italien kochen. 
Jede Folge konzentriert sich auf ein anderes Land und seine Küche, mit prominenten Botschaftern, Essenskritikern und einem bekannten Koch des Landes, der über die Teams richtet.  Zu den Richtern am „Final Table“ gehören: Enrique Olvera (Mexiko), Andoni Aduriz (Spanien), Clare Smyth (Großbritannien), Helena Rizzo (Brasilien) ), Vineet Bhatia (Indien), Grant Achatz (USA), Carlo Cracco (Italien), Yoshihiro Narisawa (Japan) und Anne-Sophie Pic (Frankreich). 

 


Hier die zwölf Teams, die gegeneinander antreten

  • Aaron Bludorn (Cafe Boulud: New York, New York, USA, from Bainbridge Island, Washington, USA) and Graham Campbell (Castlehill Restaurant: Dundee, Scotland/United Kingdom, from Oban, Scotland)
  • Darren MacLean (Shokunin: Calgary, Canada, from Innisfail, Canada) and Timothy Hollingsworth (Otium: Los Angeles, California, USA, from Houston, Texas, USA)
  • Shin Takagi (Zeniya: Ishikawa, Japan, from Ishikawa, Japan) and Ronald Hsu (Lazy Betty: Atlanta, Georgia, USA, also from Atlanta, Georgia, USA)
  • Alex Haupt (101 Gowrie: Amsterdam, Netherlands, from Sydney, Australia) and Ash Heeger (Ash: Cape Town, South Africa, from Umtata, South Africa)
  • Shane Osborn (Arcane: Hong Kong, China, from Perth, Australia) and Mark Best (Bistro by Mark Best: Hong Kong, China & Singapore, from Sydney, Australia)
  • Monique Fiso (Hiakai: Porirua, New Zealand, from Wellington, New Zealand) and Amninder Sandhu (Arth: Mumbai, India, from Jorhat, India)
  • James Knappett (Bubbledogs/Kitchen Table: London, United Kingdom, from Newmarket, United Kingdom) and Angel Vazquez (Salomé, Into/Angurio: Puebla, Mexico, also from Puebla, Mexico)
  • Jessica Lorigo (Topa Sukalderia: San Sebastian, Spain, from Buffalo, New York, USA) and Johnny Spero (Reverie: Washington DC, USA, from Baltimore, Maryland, USA)
  • Collin Brown (Chef Collin Brown: London, United Kingdom, from Trelawny, Jamaica) and Colibri Jimenez (Casa Morales/My Bowls: Oaxaca, Mexico, from Morelos, Mexico)
  • Esdras Ochoa (11 Westside/Salazar/Mexicali Taco & Co.: Hong Kong, China & Los Angeles, California, USA, from Mexico City, Mexico) and Rafa Gil (Highest Hotel in the World: Hong Kong, China, from Bataguassu, Mato Grosso do Sul, Brazi)
  • Charles Michel (Nomad Culinary Artist: Ecuador, Colombia, France & London, from Bruges, France) and Rodrigo Pacheco (Boca Valdivia: Manabi, Ecuador, from Quito, Ecuador)
  • Manuel Berganza (Tapas Club: Singapore, from Gijón, Spain) and Benjamin Bensoussan (Honest Greens: Madrid, Spain, from Paris, France)

Die Botschafter aus den Ländern:

  • Colin Hanks and Dax Shepard (United States Ambassadors)
  • Martha Higareda and Julio Cesar Chavez (Mexico Ambassadors)
  • Miguel Bose and Ana Polvorosa (Spain Ambassadors)
  • Gary Lineker and Cat Deeley (United Kingdom Ambassadors)
  • Alessandra Ambrosio and Bebel Gilberto (Brazil Ambassadors)
  • Ranganathan Madhavan and Hasan Minhaj (India Ambassadors)
  • Alessandro Del Piero and Eleonora Cozzella (Italy Ambassadors)
  • Esterelle Payany (France Ambassador)
  • Hikari Mori and Yuji Ayabe (Japan Ambassadors)

Die Restaurant-Kritiker

  • Sam Sifton (United States Food Critic)
  • Mariana Camacho (Mexico Food Critic)
  • Borja Beneyto (Spain Food Critic)
  • Jay Rayner (United Kingdom Food Critic)
  • Josimar Melo (Brazil Food Critic)
  • Rashmi Uday Singh (India Food Critic)
  • Andrea Petrini (Italy Food Critic)
  • Francois-Regis Gaudry (France Food Critic)
  • Akiko Katayama (Japan Food Critic)

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenn Kneipen schließen, fehlen nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Oliviero Angeli wichtige Orte für Austausch und Verständnis. Das hat auch Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Supreme Sports Hospitality GmbH übernimmt künftig die gastronomische Versorgung des Musikfestivals World Club Dome in Frankfurt am Main. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde mit der World Club Dome GmbH ein Vertrag über fünf Jahre geschlossen.

Thomas Bühner sucht Mitarbeiter für ein neues Gastronomieprojekt im Münsterland. Der ehemalige Drei-Sterne-Koch kündigt damit eine Rückkehr zu seinen westfälischen Wurzeln an und macht zugleich ein bislang unbekanntes Restaurantvorhaben öffentlich.

Wie erwartet: Das Bier auf dem Oktoberfest wird teurer. Dreieinhalb Monate vor dem Anstich hat die Stadt München die Preise bekanntgegeben. Ist der Anstieg moderat?

Die Deutsche Bahn aktualisiert ihr Angebot an Weinen in ICE- und Intercity-Zügen. Unterstützt durch das Deutsche Weininstitut wurden vier neue Produkte in die Bordgastronomie aufgenommen.

Die Berliner Gastronomin Marie-Anne Wild hat zum achten Mal den MAW Ladies Lunch im Restaurant Tim Raue ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Austausches stand die Sichtbarkeit von Frauen in verschiedenen Berufsfeldern.

Zum zehnjährigen Jubiläum feiern die HeimWerk Restaurants ihr Bestehen mit einer Aktionswoche und plant für den Sommer 2026 die Eröffnung eines weiteren Standorts in Leipzig.

Eine neue Umfrage zeigt, wie viel Gäste für Kaffee in Restaurants und Cafés ausgeben würden. Gleichzeitig verdeutlichen die Ergebnisse, dass steigende Preise das Kaufverhalten vieler Verbraucher zunehmend beeinflussen.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Mit dem Joseph’s eröffnet Anfang Juni ein neues Restaurant im Titlis Tower auf mehr als 3.000 Metern Höhe. Das gastronomische Angebot ist Teil eines Investitionsprojekts der Titlis Bergbahnen, das bis 2029 umgesetzt werden soll.