Thomas Mack - Mitinhaber vom Europa-Park eröffnet neues Restaurant im Elsass

| Gastronomie Gastronomie

Thomas Mack (43), Mitinhaber des Europa-Parks in Südbaden, eröffnet erstmals ein Restaurant in Frankreich. Im südelsässischen Wuenheim zwischen Colmar und Mulhouse (Mülhausen) wird das «Amitié - La Cuisine du Château» («Freundschaft - die Schlossküche») voraussichtlich vom 30. Mai an Gäste empfangen, wie eine Sprecherin mitteilte. Es soll dabei unter anderem Gemüse auf den Tisch kommen, das aus einem Garten des nahe gelegenen Weinguts Château Ollwiller stammt.  

Die Unternehmerfamilie Mack hatte das Schloss 2020 gekauft. In dem Restaurant mit rund 190 Plätzen, das separat für Besucherinnen und Besucher zugänglich ist, werden lokale und internationale Gerichte auf der Speisekarte stehen. 

In Rust (Ortenaukreis) führen die Inhaber von Deutschlands größtem Freizeitpark bereits seit Längerem das Gourmetrestaurant «Ammolite - The Lighthouse Restaurant». Es wird in der Feinschmeckerbibel Guide Michelin mit zwei Sternen geführt. 

Seit rund eineinhalb Jahren gibt es auf dem Areal zudem das Erlebnislokal «Eatrenalin». Gäste werden dort in Sesseln platziert, die durch verschiedene Themenräume des Restaurants fahren. 

Die Mack-Firmengruppe hat im Elsass bereits einen Standort in Plobsheim südlich von Straßburg. Dort werden unter anderem Medieninhalte im digitalen Bereich entwickelt. Park-Mitinhaber Michael Mack hatte gesagt, dass mit dem Standort «französisches Know-how» in dem Bereich leichter gewonnen werden könne. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.