To-Go-Konzept am Stammhaus - Dallmayr eröffnet „Coffee Club“ in München

| Gastronomie Gastronomie

Direkt neben dem Delikatessenhaus in der Münchner Innenstadt eröffnet Dallmayr jetzt einen „Coffee Club“. Der Dallmayr Coffee Club ist ein neues Coffee-to-Go-Konzept, das neben Kaffee auch auf Community setzen will.

Im Zuge des Umbaus des Delikatessenhauses wird auch ein neuer Ladenröster eingebaut, der an die historischen Ursprünge von Dallmayr anknüpft. Bis in die 1960er-Jahre wurde der Kaffee noch direkt im Stammhaus geröstet – und genau das wird nun wieder möglich. Zwei Bohnenspezialitäten werden täglich frisch vor Ort geröstet und im Coffee Club ausgeschenkt und zum Verkauf angeboten.

Zusätzlich sollen regelmäßig stattfindende Events, wechselnde Aktionen und ein kuratierter Austausch ein „Club-Feeling mit einer lebendigen Community“ entstehen lassen, hoffen die Macher von Dallmayr

Auch das Angebot geht über Kaffee und Matcha zum Mitnehmen hinaus: Speziell entwickelte To-Go-Food-Kreationen aus dem Delikatesshaus, ausgewähltes Zubehör zur Kaffeezubereitung, Lifestyle-Artikel werden ebenfalls angeboten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.

Am 2. November verkündet der Michelin Guide Schweiz seine Restaurantauswahl für das Jahr 2026. Die Zeremonie findet dieses Jahr auf fast 1.500 Metern Höhe in Andermatt in den Schweizer Alpen statt.

Das Münchner Oktoberfest ist ein Millionen-Spektakel. Doch noch nie war so viel los wie in diesem Jahr. Von einer «Gute-Laune-Wiesn» spricht die Stadt - doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten.

Paris führt das Streetfood-Ranking von Radical Storage vor Athen und Thessaloniki an. Die Untersuchung aus April 2026 vergleicht 6.897 Betriebe und berücksichtigt unter anderem Anbieterdichte, Preise und Bewertungen.

Napoli on the Road in London führt die Rangliste 50 Top Pizza World 2026 vor Una Pizza Napoletana in New York und Confine in Mailand an. Pizza Zulu in Fürth erreicht als einziger deutscher Betrieb Platz 33.

Das Münchner Oktoberfest ist bisher ausgesprochen gut besucht. Bis inklusive Mittwoch kamen 5,2 Millionen Besucher, wie aus anonymisierten Mobilfunkdaten hervorgeht. Das waren rund 700.000 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Das «Fogón Asado» in Buenos Aires steht in der jährlichen Tripadvisor-Rangliste ganz oben in der weltweiten Gunst der Restaurantbesucher. In dem Grilllokal wird Fleisch ähnlich wie Wein verkostet.

Der McChicken wird rund. McDonald’s Deutschland ergänzt sein Hähnchenangebot seit dem 30. September außerdem um zwei befristete McChicken-Varianten, einen weiteren McCrispy, McWings und zwei neue Boxen.

Taco Bell kündigt auf Instagram die Eröffnung seines ersten öffentlich zugänglichen Deutschland-Restaurants für den 3. Oktober in Köln an. Der ursprünglich für den 24. September vorgesehene Start war verschoben worden.