Tristan Brandt eröffnet epoca im Züricher Sonnenberg

| Gastronomie Gastronomie

Am 10. November öffnen sich zum ersten Mal die Türen des neuen Restaurants „epoca by Tristan Brandt“ in der oberen Etage im Sonnenberg Zürich. Gastgeber Marc Wyss, kulinarischer Patron Tristan Brandt, Küchenchef Niklas Oberhofer, Sous Chef Simon Bantle sowie das gesamte Team freuen sich auf die ersten Gäste im Restaurant.

„Wir sind positiv überrascht, vom riesigen Zuspruch unserer Gäste, Partner und den Medien. Wir bieten eine besondere Location mit einem erlebnisreichen Menü für Menschen aller Altersgruppen“, so Gastgeber Marc Wyss.
Das ehemalige Club-Lokal über dem Restaurant Sonnenberg wurde aufwendig renoviert und neugestaltet. Das „epoca by Tristan Brandt“ begrüsst Gäste in einem hellen Raum mit Bar, auf einem mit Intarsien verzierten Parkettboden. Das Fine Dining-Konzept bietet maximal 24 Gästen Platz. Neben einem atemberaubenden Ausblick sorgen moderne Kunstobjekte von nationalen wie internationalen Künstlerinnen und Künstler für den weiteren Augenschmaus.

„Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand. Das Aussergewöhnliche ihren Wert.“, so lautet ein Zitat von Oscar Wilde. Unter diesem Motto begrüssen Tristan Brandt und Niklas Oberhofer die Gäste im epoca. „Wir bieten einen Platz zum Wohlfühlen und Genießen, einen Ort für eine kulinarische Auszeit, wo man dem Stress des Alltags entfliehen kann“, so Küchenchef Niklas Oberhofer.

Geboten wird eine moderne französische Küche, kombiniert mit regionalen Produkten und asiatischen Einflüssen. Niklas Oberhofer verbindet gekonnt Kulinarik mit Kunst auf dem Teller. Die Gäste können eine kulinarische Reise mit 6- oder 8-Gängen wählen, als „Signature-Menü“ mit Fleisch und Fisch oder als die vegetarische Alternative „Signature Flora“. Dazu empfiehlt und kredenzt der Service die passende Getränkebegleitung, als alkoholische oder alkoholfreie Variante.

Brasserieküche im Restaurant Sonnenberg

Vom frischen Wind des Spitzenkochteams Tristan Brandt und Niklas Oberhofer profitiert auch das Restaurant Sonnenberg. Hier hat das kulinarische Duo an Qualität und am Speiseangebot gefeilt, dass noch mehr Schweizer Produkte raffiniert miteinbeziehen wird.

„Wir werden ein Angebot für alle Zürcher bieten, da fühlt sich jeder willkommen und aufgehoben. Ob im Restaurant Sonnenberg oder im epoca, egal welche Alters-, Zielgruppe oder welchen Anlass. Wir freuen uns darauf, unseren Gästen das neue erweiterte Konzept persönlich vorzustellen und laden alle dazu ein, sich persönlich ein Bild von unserem Gesamterlebnis zu machen“, so der kulinarische Botschafter Tristan Brandt.
Marc Wyss, Tristan Brandt und Niklas Oberhofer arbeiten ferner an neuen Eventformaten unter dem Motto „Zeit für das Besondere“.

„Wir werden die ersten Events in Kürze bekannt geben. Aber ein Datum sollte man sich bereits heute fest in seinen kulinarischen Kalender eintragen: Den 01. September 2024, denn dann werden wir das 25-jährige Jubiläum unseres Sonnenbergs feiern“, freut sich Marc Wyss.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.