TV-Koch Henssler expandiert: «Frankfurt ist der geilste Platz in Deutschland»

| Gastronomie Gastronomie

Steffen Henssler betreibt mehrere Restaurants in Hamburg und will expandieren. Gerade eröffnete der Koch sein fünftes Lokal in Travemünde. Nun geht es nach Frankfurt, dem, nach seiner Aussage, „geilsten Platz in Deutschland“.

Am 19. Dezember will Henssler in der Bankenhochburg einen Ableger seiner Restaurant-Kette „Ahoi“ am Hauptbahnhof eröffnen. Frankfurt sei für ihn „der geilste Platz in Deutschland“, sagte Henssler am Sonntag dem Sender «Hit Radio FFH»: «Weil es im Vergleich zu Hamburg, München und Berlin nicht so weichgewaschen ist. Frankfurt ist noch "real shit"!»

Eigene Restaurants machten für Henssler durchaus Sinn denn der TV-Koch wird nicht von Freunden zum Essen daheim eingeladen. «Wenn, dann gehen wir essen», sagte er dem Sender. Wenn er eingeladen würde, würde er auch in die Küche hereinschleichen mit der Frage, ob er was helfen solle, gestand der 47-Jährige: «Das ist so ein natürlicher Instinkt, der mich in die Küche lockt.» Er könne die Nicht-Einladungen daher nachvollziehen. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.