US-Promikoch Guy Fieri bekommt eigenen Hollywood-Stern auf dem Walk of Fame

| Gastronomie Gastronomie

Der US-amerikanische Promikoch Guy Fieri hat zwar keinen Michelin-Stern, dafür aber nun einen auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood. Er ist erst der dritte Koch, der sich dort nach Bobby Flay und Wolfgang Puck verewigen durfte, wie unter anderem Mashable berichtet. Seine Plakette enthüllte er am Mittwoch. Mit dabei war auch Oscar-Preisträger Matthew McConaughey, der dem Koch mit einer Rede Tribut zollte: Er sei seit langer Zeit Fan von Fieris Fernsehshow „Diners, Drive-Ins and Dives“, in der ungewöhnliche Restaurants vorgestellt werden. 

In seiner eigenen Rede dankte Fieri seiner Familie und dem Food Network für die Unterstützung. Er habe den coolsten Job der Welt, so der Koch. Neben seiner Hauptrolle und der Produktion der Food Network-Show machte sich Fieri in den USA einen Namen, als er 2006 den Food Network Star gewann. Seine platinblonden Haare und gemusterten Shirts eroberten anschließend die Herzen der dortigen Foodies.

Angefangen in der Welt der Kulinarik hatte Fieri als Brezelhändler im Alter von zehn Jahren. Seitdem ist einiges passiert in seinem Leben: So hat er zum Beispiel ein Restaurant-Imperium mit Läden in Los Angeles, Cancun, Las Vegas und vielen anderen Städten aufgebaut. 
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.