V wie Veganuary – V wie very good! 

| Gastronomie Gastronomie | Pressemitteilung

Nach dem Rutsch ins neue Jahr werden wieder tausende Menschen beim veganen Januar mitmachen: „Veganuary“ ist eine internationale Kampagne, die Menschen in der ganzen Welt dazu animiert, sich einen Monat lang vegan zu ernähren. Eine perfekte Gelegenheit für Gastronomen, ihr veganes Angebot zu erweitern, besser bekannt zu machen und so neue Zielgruppen zu erschließen und zu binden. SALOMON FoodWorld® hat hierfür einen praktischen und ideenreichen Leitfaden mit Fakten, Tipps und Inspirationen erarbeitet.

Getragen von namhaften Prominenten und zahlreichen Aktionsangeboten, hat der Veganuary 2022 weltweit 629.000 Teilnehmende registriert. Die vegane Trendkurve steigt ungebrochen an und so dürfte der Veganuary 2023 noch mehr Menschen ansprechen. Menschen aus allen Altersklassen übrigens – die mit ihrer veganen Ernährung nicht nur Gesundheit für sich selbst anstreben, sondern auch für unseren Planeten, das Klima und natürlich die Tiere.


Jetzt kostenlosen Leitfaden  „Fleischlos erfolgreich – Start frei für den Veganuary“ downloaden.


Die Zahlen sind eindeutig: vegan ist nicht mehr wegzudenken

Diese immer größer werdende Gäste-Zielgruppe wünscht sich natürlich auch ein entsprechend abwechslungsreiches und qualitativ gutes Angebot. Ob Restaurant, Kantine oder Streetfood-Truck – wer am Puls der Zeit ist, erfüllt den Wunsch seiner Gäste: mit einer Auswahl an gesunden, nachhaltigen und wirklich leckeren veganen Food-Angeboten. Innovative Beispiele und inspirierende Rezepte stellt SALOMON FoodWorld® im Leitfaden vor: Vegane Highlights, wie die farbenfrohen Funky Falafel oder die Green Heroes – vegane Zwillinge der beliebtesten Topseller – locken vegane Foodies an. Und sie sind erfahrungsgemäß bereit, für ihre Überzeugung auch mehr Geld auszugeben – Gastronomen, die sich entsprechend positionieren, profitieren!


Jetzt kostenlosen Leitfaden  „Fleischlos erfolgreich – Start frei für den Veganuary“ downloaden.


Angebot ausbauen, Werbung anpassen

Neben einer anspruchsvollen und abwechslungsreichen Vegan-Karte sollten Gastronomen dann auch ihre Werbestrategien der Zielgruppe anpassen. Online wie offline wirksam auf sein tolles Angebot aufmerksam machen – wer dabei Hilfe benötigt, erhält diese von SALOMON FoodWorld® im Leitfaden oder im verlinkten Social Media Guide. Wie ein Rundum-sorglos-Handbuch führt das Script alle wichtigen Themen aus, an denen Gastronomen sich entlang hangeln und ihre Strategie für den Veganuary entwickeln können.

So kann der Veganuary nicht nur ein erfolgreicher Start ins neue Gastro-Jahr werden, sondern auch dauerhaft eine komplett neue Ausrichtung und Umsatz-Quelle generieren. Jetzt kostenlosen Leitfaden  „Fleischlos erfolgreich – Start frei für den Veganuary“ downloaden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Kneipe 80 expandiert mit neuen Standorten am Tegernsee und in Augsburg. Parallel führt das Unternehmen mit dem Format „Kiosk 80“ ein weiteres Konzept für kleinere Flächen ein.

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.

Neue Daten des Bundes der Steuerzahler zeigen deutliche Unterschiede bei Terrassengebühren in deutschen Städten. Die Spannweite reicht von 0 bis 2.000 Euro für einen einheitlichen Musterbetrieb.

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.