Vechta: Wohnmobil-Dinner in der Innenstadt

| Gastronomie Gastronomie

Mit dem Wohnmobil zum Restaurant fahren, um sich einmal von Gastronomen bekochen zu lassen, ist in Corona-Zeiten nichts Ungewöhnliches. Dennoch dürfte das Wohnmobil-Dinner in Vechta allein von der Größe her herausstechen.

In die Innenstadt der Universitätsstadt rollten am Samstagabend 130 Wohnmobile. Vier Restaurants kochten für die etwa 300 Gäste, sagte die Geschäftsführerin des organisierenden Stadtmarketingvereins Moin Vechta, Birgit Beuse.

Der Plan sei über Facebook und Instagram bekannt gegeben worden. Gerechnet worden sei mit 50 Teilnehmern. «Es gab so viele Anmeldungen, dass wir nach fünf bis sechs Tagen den Schlussstrich ziehen mussten», sagt Beuse. Auf die Abstands-, Hygiene- und allgemeinen Kontaktregeln werde geachtet.

Wichtig für die Stadt sei, dass das Wohnmobil-Dinner nicht weitere Schaulustige anziehe, sagte ein Stadtsprecher. Die Corona-Regeln müssten eingehalten werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.