Vize-Meister bei Pommes-WM - Deutschland frittiert knapp am Titel vorbei

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Es gibt tatsächlich eine Pommes-Weltmeisterschaft. Diese fand unlängst zum zweiten Mal im französischen Arras statt. Thomas Herzlieb und Dennis Lindner von der Gastro-Kette Frittenwerk waren für Deutschland am Start und wurden Vize-Weltmeister.

Offiziell heißt die Pommes-WM „Championnat du Monde de la Frite“. Das deutsche Pommes-Team ging mit einer typisch deutschen Kombination an den Start. Es gab eine Soulfood-Poutine serviert. Als Basis dienten Fritten aus Agria-Kartoffel, darauf geräucherte Mayo, sous-vide gekochten und geflämmten Lauch, krossen Speck und ein paniertes und frittiertes Wachtel-Ei. Die Kombination von Kartoffel, Lauch, Speck und Ei kenne man eben in ganz Deutschland in verschiedenen Formen, zum Beispiel als Suppe oder als Auflauf.

Eineinhalb Stunden hatten die Köche Zeit, um ihr Pommes-Werk zu kochen, dann wurde serviert. Die Jury entschied sich dann dafür die Deutschen auf den zweiten Platz zu haben. Im nächsten Jahr wollen Herzlieb und Lindner wieder antreten und Pommes-Weltmeister werden.

2014 hat die aus Düsseldorf stammende Gastronomie-Kette Frittenwerk ihre erste Filiale in Bilk eröffnet. Insgesamt betreibt Frittenwerk mittlerweile 42 Filialen in ganz Deutschland. Das 43. Restaurant wird im Oktober in Dresden eröffnet.


 

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