VOX zeigt vier neue Folgen der "Grill den Henssler Sommer-Specials"

| Gastronomie Gastronomie

14 Prominente sitzen schon auf glühenden Kohlen, denn sie fordern Spitzenkoch Steffen Henssler in den großen "Grill den Henssler Sommer-Specials" heraus. Mit dabei sind dieses Mal Comedian Oliver Pocher, DJ Jan Leyk und "Hot oder Schrott"-Ikone Detlef Steves, die bereits in einem Sommer-Special von "Grill den Henssler" bewiesen haben, dass sie die Grillzange gut im Griff haben.

Darüber hinaus stellen sich auch Unternehmerin und "Die Höhle der Löwen"-Investorin Dagmar Wöhrl, Politiker Wolfgang Bosbach und Tochter Caroline, Moderator Jan Köppen, Handballnationalspieler Silvio Heinevetter, die Musiker und "Sing meinen Song"-Teilnehmer Daniel Wirtz und Johannes Oerding, Schauspieler Felix von Jascheroff, Profi-Tänzerin Motsi Mabuse, Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht sowie Moderatorin Laura Karasek dem Wettkampf am Grill. Sie alle freuen sich auf die von Annie Hoffmann moderierten BBQ-Battles, die VOX ab dem 18. August in vier Folgen immer sonntags um 20:15 Uhr zeigt.

Statt im bekannten Studio in Köln, wird bei den Sommer-Specials auf der Seebühne im Elbauenpark Magdeburg unter freiem Himmel, komplett ohne Strom und über offener Flamme um die Wette gegrillt - kein Herd, kein Backofen, nur richtig, echte Holzkohlegrills. Aber damit nicht genug: Um die kritische Jury zu überzeugen, greifen Steffen Henssler und seine Herausforderer auch auf unkonventionelle Grillmethoden zurück. Unterstützung bekommen die Promis bei ihrem Versuch, "den Henssler zu grillen", dieses Mal von den Koch-Coaches: Sascha Stemberg, Stefan Marquard, Ali Güngörmüs und Christian Lohse.

Ob es den Stars gelingt, die Jury bestehend aus "Grill den Henssler"-Urgestein Reiner Calmund, Sternekoch und Kochbuchautor Christian Rach und Mirja Boes, die neben ihrer erfolgreichen Karriere als Comedystar auch ein Restaurant führt, zu überzeugen? Für welches Gericht werden die Juroren am Ende Feuer und Flamme sein? Und welche Kombination aus Profi und Promi ist so richtig im Glutrausch und kann am Ende das Preisgeld für den guten Zweck kassieren? Das zeigt VOX ab dem 18. August 2019 um 20:15 Uhr.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Stockholm wird ein Café-Konzept erprobt, bei dem die Künstliche Intelligenz Mona die operative Leitung übernimmt. Medienberichte deuten auf eine signifikante Reduzierung des Personaleinsatzes hin, zeigen jedoch auch technische Grenzen bei individuellen Kundenwünschen auf.

Das Berliner Restaurant Nobelhart & Schmutzig hat seine Regeln zur Smartphone-Nutzung im Gastraum erläutert. Hintergrund ist die Stornierung eines Gastes, der die Praxis kritisierte. Parallel haben sich mehrere Betriebe der Spitzengastronomie zu ähnlichen Fragen geäußert. Die Fotoregeln des Restaurants werden seit Jahren diskutiert.

VistaPrint und Cornelia Poletto haben fünf Finalisten für die Auszeichnung zum Lokalhelden 2026 nominiert. Bis zum 10. Mai kann die Öffentlichkeit über den Gewinner eines Preisgeldes von 20.000 Euro abstimmen.

Von schwarzem Sesam über Erdbeer-Matcha-Latte bis zu Käsekuchen mit Pistazie und Ingwer mit Zitronenschale - die Berliner Gelato Week lockt Eisfreunde erneut mit ungewöhnlichen Kreationen. Etwa 50 Eisdielen in ganz Berlin nehmen teil.

Trotz steigender Lebenshaltungskosten priorisieren viele Verbraucher Restaurantbesuche als „kleinen Luxus“. Laut einer SumUp-Umfrage planen über 30 Prozent der Menschen hierfür feste monatliche Budgets ein.

Die Kneipe 80 expandiert mit neuen Standorten am Tegernsee und in Augsburg. Parallel führt das Unternehmen mit dem Format „Kiosk 80“ ein weiteres Konzept für kleinere Flächen ein.

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.

Neue Daten des Bundes der Steuerzahler zeigen deutliche Unterschiede bei Terrassengebühren in deutschen Städten. Die Spannweite reicht von 0 bis 2.000 Euro für einen einheitlichen Musterbetrieb.

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.