Weltfrauentag: McDonald's positioniert sich für starke Frauen mit Kampagne #weilichskann

| Gastronomie Gastronomie

Mit der neuen Kampagne #weilichskann will McDonald's Deutschland die Aufmerksamkeit auf „Female Empowerment“ lenken und unterstützt unter anderem junge Sportlerinnen im Streetball, Skateboarding und Gaming. Als Startschuss für eine ganzjährige Aktivierung in verschiedenen Bereichen dient der Kampagnenfilm, der am 8. März - dem internationalen Weltfrauentag - erstmals ausgestrahlt wird.

Die Kampagne stellt starke junge Frauen in den Fokus - denn "nicht die Zeiten ändern sich, ich ändere sie". Mit diesem Leitspruch will das Unternehmen nicht auf Geschlechterunterschiede an sich aufmerksam machen, sondern Frauen und ihr Können in den Fokus rücken. So soll die Gesellschaft endlich von alten Rollenbildern befreit werden.Als Auftakt für die ganzjährige Kampagne veröffentlicht McDonald's einen Kampagnenfilm, der am internationalen Weltfrauentag selbst im TV und in Folge auch im Kino zu sehen ist. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Buch aus dem Jahr 1920, in welchem Benimmregeln für die gebildete Jugend und damit auch für Frauen insbesondere aufgelistet sind. Junge Frauen im urbanen Sport- und Lifestyleumfeld zeigen auf selbstbewusste Art und Weise, wie wenig sie von den veralteten Vorschriften halten und wie sie diese im Jahr 2020 für sich interpretieren.
 

Female Empowerment ist für McDonald's jedoch keine Botschaft nur für den Weltfrauentag. In vielen Lebensbereichen und insbesondere im Sport werden talentierte Frauen auch heute noch zu wenig gewürdigt - das geht von nicht vorhandenen Preisgeldern bis hin zu weiblicher Unterrepräsentation im Profisportbereich. Darauf möchte das Unternehmen aufmerksam machen und gerade in den Bereichen, in denen die Marke bereits mit der Zielgruppe interagiert, ein Zeichen setzen. Deshalb unterstützt McDonald's über das Jahr hinweg gezielt Sportlerinnen im Skateboarding, Streetball und Gaming und knüpft so an sein bisheriges Sport Engagement an.

Eine erste Aktivierung der Kampagne erfolgt bereits im April 2020 auf der GLOW by dm in Nürnberg. Auf der europaweit größten Beauty Convention präsentiert das Unternehmen in Zusammenarbeit mit bekannten Influencerinnen eine Panel-Diskussion zum Thema Female Empowerment und veränderten Rollenbildern.

Der Kampagnenfilm wurde gemeinsam mit der Agentur Jung von Matt/Sports GmbH konzipiert. Gedreht wurde in Hamburg unter der Regie von Zornitsa Dimitrova - Produktion und Umsetzung lagen hier bei der Firma Simon&Paul. Ein Musiktrack der südafrikanischen Künstlerin Dope Saint Jude unterstreicht die starke Kampagnenbotschaft. Neben der Ausstrahlung in TV und Kino werden weitere Inhalte der Kampagne sowohl Digital, in Form von OOH-Motiven als auch auf den unternehmenseigenen Social-Media-Kanälen platziert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.