Wilma Wunder eröffnet zwölften Standort: Ganztageskonzept startet in Nürnberg

| Gastronomie Gastronomie

Das Ganztageskonzept Wilma Wunder der Concept Family nimmt am 14. November offiziell den Betrieb in Nürnberg auf. Das neue Restaurant befindet sich in der Königstraße in der Altstadt. Die Gesamtfläche des Standorts beträgt 650 Quadratmeter. Davon entfallen rund 250 Quadratmeter auf den Gastraum. Das Restaurant bietet im Innenbereich Platz für 180 Gäste. Zusätzlich stehen auf der Außenterrasse 60 Plätze zur Verfügung.

Gastronomisches Konzept und Philosophie

Wilma Wunder verfolgt ein Ganztageskonzept, das sich im Laufe des Tages anpasst – von Frühstück über Mittagsgerichte bis hin zur Bar-Atmosphäre am Abend. Die Geschäftsführer des neuen Standorts, Christof Lage und Serkan Özis, äußerten sich zur Wahl des Standorts: „Wilma Wunder passt mit ihrer modernen, aber dennoch heimeligen Atmosphäre, ihrem vielfältigen Speiseangebot und ihrem Nachhaltigkeitsfokus perfekt nach Nürnberg. Wir möchten, dass Wilma Wunder zu einem Ort wird, an dem sich Einheimische und Besucher gleichermaßen wohlfühlen. Unser Team freut sich riesig darauf, endlich loszulegen.“

Fokus auf regionale Produkte und Kulinarik

Das Angebot in Nürnberg umfasst traditionelle Gerichte und moderne Kreationen. Besonderer Wert wird auf regionale Produkte und Kooperationen gelegt, um das kulinarische Erlebnis mit Franken zu verbinden. Auf der Speisekarte steht beispielsweise das Fränkische Hochzeitsessen, bestehend aus Rindertafelspitz mit Meerrettichsoße, Bandnudeln mit Semmelbröseln und Preiselbeeren.

Betriebsstart und Personal

Der Start des Betriebs erfolgt am 14. November mit einer Soft Opening-Phase. Diese soll dem rund 45-köpfigen Team die Gelegenheit geben, sich auf das Konzept einzustellen. Eine größere Eröffnungsfeier ist zu Beginn des neuen Jahres geplant. Das Unternehmen sucht aktuell noch Mitarbeiter für den Standort. Mit der Neueröffnung in Nürnberg zählt Wilma Wunder nun 12 Restaurants in Deutschland.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest muss die Stadt München kurzfristig einen neuen Betreiber für die Fläche der Münchner Stubn finden. Nach dem Rückzug von Alexander Egger läuft die Suche unter engem Zeitplan – ein möglicher Nachrücker steht bereits im Fokus.

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.

Frittenwerk hat sein 50. Restaurant in Deutschland eröffnet. Der neue Standort im Halle Leipzig The Style Outlets bietet rund 80 Sitzplätze und schafft etwa 20 Arbeitsplätze.

Der Michelin Guide ist erstmals in Neuseeland vertreten und markiert damit den offiziellen Start der Publikation in Ozeanien. Im Zuge der Premiere zeichneten die Inspektoren insgesamt 110 Restaurants in den vier Regionen Auckland, Wellington, Christchurch und Queenstown aus.

Das Regensburger Restaurant Storstad stellt seine kulinarische Führung neu auf. Mit Simone Kubitzek und Hella Eggers übernimmt eine Doppelspitze das Kommando in der Küche.

Ein Forschungsteam der Stanford University hat ein KI-Modell entwickelt, das Burger nach Geschmack, Nachhaltigkeit und Nährwert optimiert. Im Blindtest schnitten einzelne KI-Burger ähnlich gut oder besser ab als ein Big Mac. Ein öffentlich zugängliches Online-Werkzeug steht nun zur Verfügung, das personalisierte Burger-Rezepte erstellen kann.

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die britische Restaurantkette Loungers erwägt den Schritt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte 2026 die Suche nach einem ersten Standort.

Die Wirtschaftskammer Wien hat die Preisträger der diesjährigen Branchenpreise Goldener Schani und Goldene Jetti bekannt gegeben. Mit diesen Auszeichnungen werden Betriebe gewürdigt, die durch ihre Außenbereiche oder Freizeitkonzepte zur Attraktivität der Stadt beitragen.

Nach einem juristischen Krimi läuft nun der Oktoberfest-Aufbau. Wie auf Münchens größter Baustelle die Wiesn-Mini-Stadt wird – und was München-Besucher wissen müssen.