Würzburger Hofbräukeller feiert Comeback

| Gastronomie Gastronomie

Nach fast zwei Jahren Pause kehrt eine der beliebtesten Gaststätten Frankens zurück: Der Würzburger Hofbräukeller öffnet hat Anfang April 2025 wieder seine Türen geöffnet. Nach umfangreichen Renovierungen, einer rundum erneuerten Küche und einem Wechsel der Pächter präsentiert sich das Traditionshaus im neuen Gewand – modernisiert, aber mit dem bewährten fränkischen Charme.

Die neuen Betreiber versprechen auf Facebook ein „modernes, gemütliches Ambiente“ und wollen gleichzeitig die „einzigartige fränkische Wirtshauskultur“ bewahren. Unterstützt wird der Neustart auch von der Stadt Würzburg, die den Hofbräukeller als „junges, aber traditionelles Wirtshaus“ ankündigt.

Innen wie außen hat sich einiges getan: Die Innenräume samt Nebenzimmern bieten nun Platz für über 500 Gäste. Der weit über Würzburg hinaus bekannte Biergarten wird zur Saison ebenfalls wieder öffnen und kann mehr als 1.000 Besucher empfangen. Zwischen Kastanienbäumen erwartet die Gäste ein Servicebereich mit vollem Gastronomieangebot sowie ein Selbstbedienungsbereich – in letzterem ist sogar das Mitbringen der eigenen Brotzeit erlaubt.

Kulinarisch setzt der Hofbräukeller weiterhin auf fränkische Klassiker wie Bratwürste und Schäufele, ergänzt um kreative neue Gerichte.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.