Zukunftsinitiative Gastronomie: Angebote und Sonderkonditionen 

| Gastronomie Gastronomie

Salomon FoodWorld und die FVZ Convenience haben die „Zukunftsinitiative Gastronomie“ ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von Partnern der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, die alle das gleiche Ziel verfolgen: Die Gastronomie-Branche in Zeiten der Corona-Krise zu unterstützen.

Dazu bietet die Initiative auf der neuen Website www.zukunftgastro.com Lösungen, Wissen und Aktionen für Gastronomen und Großverbraucher, die sich wegen des Lockdowns unverschuldet in einer wirtschaftlich schwierigen Lage befinden.

Was heißt das konkret? 

Im Bereich Aktionen können Gastronomen unter anderem Angebote und Sonderkonditionen entdecken und sich bis zu 2.000 Euro Cashback pro Gastronom sichern.

Die Aktionen werden permanent erweitert. Neben "Cashback Aktionen" gibt es weitere Angebote, wie z.B. Rabatte, Gratispakete und kostenlose Beratungen- sowie Vor-Ort-Beratungen. Das Spektrum reicht dabei von Produkten wie Saucen, Maultaschen, Burger oder Schnitzel bis hin zu Unterstützung im Bereich Küchen- und Restaurantequipment.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.