Der Gemeinderat von Meersburg hat dem Verkauf des Hämmerle-Areals zugestimmt. Auf dem Gelände, direkt am Ufer des Bodensees, mit Blick auf die Schweizer Alpen, soll ein Hotel mit rund 100 Zimmern sowie zusätzliche Wohnbebauung mit etwa 30 Einheiten entstehen.
Die Stiftung der Familie Zech kauft den Öschberghof. Das Luxushotel in Donaueschingen wird Teil der Severin*s Hotels & Resorts. Der Betrieb soll mit bestehender Ausrichtung weitergeführt werden. Michael Artner bleibt nach Angaben des Unternehmens weiterhin verantwortlich für die Leitung des Resorts.
Der Betreiber des Hotels auf Burg Schnellenberg in Nordrhein-Westfalen hat Insolvenz angemeldet. Während der vorläufige Insolvenzverwalter die Sanierungschancen prüft, wird der Betrieb in Attendorn vorerst fortgesetzt.
Der Fahrdienstvermittler Uber Technologies hat neue Funktionen und Produkte vorgestellt, darunter erstmals Hotelbuchungen direkt in der App. Die Integration erfolgt in Kooperation mit Expedia und wird zunächst in den USA eingeführt.
Bahnen schwimmen mit den Bergen im Hintergrund? Kein Problem im schweizerischen Zermatt, denn das auf 2.222 Metern gelegene Hotel Riffelalp macht´s möglich. Mit acht mal vier Metern ist der Pool zwar nicht besonders groß, der Ausblick auf das Matterhorn sollte jedoch über die fehlenden olympischen Ausmaße hinwegtrösten.
Er hat es schon wieder getan: Der als „französischer Spiderman“ bekannte Alain Robert hat ein weiteres Gebäude bestiegen. Nach architektonischen Superstars wie dem Eifelturm oder dem Empire State Building, war diesmal ein Hotel an der Reihe. Der Extremsportler erklomm im Free-Solo-Stil, also völlig ohne Sicherung, die Fassade des geschichtsträchtigen „Habana Libre“ in der kubanischen Hauptstadt. Er wolle mit der Aktion Fidel Castro unterstützen, so der Spinnenmann. Das Hotel hatte dem Revolutionsführer zeitweilig als Hauptquartier gedient.
Die „Louvre Hotels Group“ zieht eine positive Bilanz. Im letzten Jahr eröffnete die französische Hotelgruppe 70 neue Häuser. Zu den Louvre Hotels gehören die Tulip-Marken, Kyriad, Campanile und Première Classe. Im laufenden Jahr soll ein Fokus der Entwicklung im Budget-Bereich vor allen Dingen auf Deutschland liegen.
David gegen Goliath: Die Regensburger Hotellerie will den großen Buchungsportalen trotzen und hat eine eigene Vermarktungsplattform im Internet gestartet. Unter www.hotels-in-regensburg.com bieten nun 30 Häuser aus der Donau-Stadt ihre Zimmer den Gästen an. Mit ihrer Initiative wollen sich die Oberpfälzer nach eigenen Angaben ein Instrument schaffen, um den Preissteigerungen der großen Portale nicht einfach ausgeliefert zu sein.
Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2013, doch was auf den ersten Blick oft wie ein frisch gelandetes Raumschiff wirkt, entpuppt sich auf den zweiten als Luxushotel. Und damit auch ja keine Verwechslungsgefahr besteht, hat der Fokus nun ein Special zu den zwölf futuristischsten Hotels erstellt.
Nachdem schon Berlin angekündigt hatte, die ausufernden Privatunterkünfte genauer unter die Lupe zu nehmen, wetzt nun auch Amsterdam die Messer. Medienberichten zufolge seien bisher schon 200 „verdächtige“ Häuser inspiziert worden. Und in dieser Woche soll es damit weitergehen. Ein Stadtsprecher betonte, dass es nicht ungewöhnlich wäre, wenn ganze Straßen gleichzeitig kontrolliert würden. Bereits Anfang Januar hatte die Stadt eine Mitteilung veröffentlicht, in der sie klar und deutlich illegale Hotels definierte. So sei bereits das Angebot eines Zimmers auf Airbnb verboten.
Schlösser kosten Geld – viel Geld, wie die verschuldete Kleinstadt Bad Bergzabern in der Südpfalz nun herausfinden musste. Für den Umbau eines maroden Barockgebäudes zum Schlosshotel muss das Örtchen mit nicht einmal 10.000 Einwohnern schlappe 3,3 Millionen Euro aufbringen. Es sei eine Zwischenfinanzierung, versuchte Bürgermeister Harald Bratz die Gemüter zu beruhigen. Wenn mit dem Pächter und dem Land Rheinland-Pfalz alles wie geplant laufe, blieben in acht Jahren lediglich 800.000 Euro bei der Kommune hängen. Die CDU-Opposition schimpft über das „Prestigeobjekt“ des vormaligen Regierungschefs Kurt Beck im eigenen Wahlkreis.
Gemeinsam mit Fairmas präsentiert hoga um acht nun zum zweiten Mal exklusiv Ergebnisse des Hoteljahres 2012. Heute stehen die Städte Leipzig, Dresden und Düsseldorf sowie der Raum Köln/Bonn auf dem Plan. Leipzig hat dabei mit einer Auslastungssteigerung um 6,43 Prozent die Nase vorn. In der sächsischen Metropole kletterte der Durchschnittspreis um 8,11 Prozent. Der RevPar stieg um beachtliche 15,06 Prozent.
Die Region Köln/Bonn ist den Sachsen mit einer um 6,25 Prozent gestiegenen Auslastung dicht auf den Fersen. Bei stabilen Preisen erhöhte sich der RevPar um 7,24 Prozent.
Auch in Düsseldorf können sich die Ergebnisse der Hotellerie sehen lassen. Vor allem bedingt durch eine um 4,59 Prozent höhere Auslastung stieg hier der RevPar um 4,74 Prozent.
Selbst das Schlusslicht der Gruppe bewegt sich noch im grünen Bereich. In Dresden stiegen Auslastung und Preise leicht an, so dass sich auch der RevPar um 1,05 Prozent erhöhte.