Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.
BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.
Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.
Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.
Fast wären die Teilnehmer der Sicherheitskonferenz im „Bayerischen Hof“ hungrig geblieben, denn Alfons Schuhbeck kam nicht durch die Absperrungen. Wie die Polizei bestätigte, musste der Sternekoch erst protestieren, damit er durchgewinkt wurde. Sie hätten dort derzeit viele Polizisten, die nicht aus München oder Bayern stammten. Da habe wohl jemand Herrn Schuhbeck nicht erkannt, so ein Sprecher.
Heizstrahler können wirklich gefährlich werden. Das musste nun auch eine Hotelangestellte in der Schweiz erfahren, als sie auf der Terrasse die Brennflüssigkeit nachfüllen wollte. Aus noch unbekannten Gründen kam es zu einer Stichflamme, die zwei Hotelgäste schwer verletzte. Die beiden Frauen mussten ins Krankenhaus geflogen werden, die Angestellte erlitt leichte Verbrennungen am Arm.
In vielen Hotels gehört der kostenfreie Internetzugang inzwischen mit zum Angebot wie fließendes Wasser auf den Zimmern. Auch einige große Hotelgruppen haben den Trend inzwischen erkannt und bieten den Netzzugang umsonst an. Vor allen Dingen einige amerikanische Konzerne sperren sich hierzulande allerdings noch gegen die Entwicklung und lassen nur Premiumgäste gratis ins Internet. Die Welt listet auf, wo man zum welchem Preis surfen kann.
Chez Daphne, Bates Motel, Overlook Hotel – Herbergen sind scheinbar ideale Filmkulissen wenn es um Liebe, Tod, Sex und Horror geht. Die Welt präsentiert einen Streifzug durch berühmte Hotelfilme und Filmhotels.
Seit einigen Wochen gibt es das Google Local Carousel, mit dem der Suchmaschinenriese das Finden der richtigen Unterkunft noch komfortabler gestalten und sich ein weiteres Stück des milliardenschweren Reisekuchens im Internet sichern will. Neu ist seit einigen Tagen die Darstellung einer Maske innerhalb des Carousels, mit der sogar Übernachtungszeiträume ausgewählt werden können. Anschließend werden die Übernachtungskosten für das gewählte Hotel für diesen Zeitraum eingeblendet.
„Was Gäste wünschen“, der Matthaes-Verlag hat eine „Anleitung für perfekte Gastgeber in Hotellerie, Gastronomie und Tourismus“ herausgebracht, das „Handbuch für zeitgemäße Umgangsformen in Hotellerie und Gastronomie“ gibt aber auch Tipps für Gäste, die dann wissen, wo bei Linkshändern das Glas zu stehen hat oder ob man im Wellness-Bereich die Hosen komplett runter lassen muss.
Leere Betten waren gestern, denn jetzt gibt es den ultimativen Marketingtipp: Einfach mal ein Gebäude in der Nachbarschaft sprengen. Das erledigt das Frankfurter Marriott Hotel in Bockenheim zwar nicht selbst, das passende Angebot haben sie trotzdem geschnürt. Wenn am Sonntagmorgen der AfE-Turm fällt, zur Zeit seines Baus immerhin das höchste Gebäude der Stadt, sind die 130 Marriott-Zimmer mit Blick auf den Turm natürlich alle ausgebucht. Für 199 Euro gibt es den besten Ausblick auf die Sprengung, eine Erinnerungs-DVD sogar noch dazu.
Deutsche Hotels stehen bei Investoren hoch im Kurs. Nach Angaben des Maklerhauses „CBRE“ wechselten im vergangenen Jahr Hotels für insgesamt 1,73 Milliarden Euro den Besitzer. Im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 20 Prozent. Im Fokus des Interesses standen aber nicht nur die großen Häuser. Etwa 70 Prozent der verkauften Hotels hatten drei oder vier Sterne, was einem Volumen von knapp 1,2 Milliarden Euro entsprach. Deutschland sei als wirtschaftlich starkes Land nach wie vor ein hoch attraktiver Investitionsstandort, bekräftigte eine CBRE-Expertin die Zahlen.