Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.
Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.
Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.
Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.
Wem es nachts oft zu warm wird, sollte über einen Kurzurlaub im Allgäu nachdenken. Dort ist derzeit das Iglu-Hotel zu bestaunen. Gleich elf der Schneehöhlen formten die Arbeiter aus dem Schnee des Nebelhorns. Und bei soviel Platz dürfen natürlich Restaurant und Bar nicht fehlen. Selbst ein Whirlpool steht mit auf dem Programm. Die Iglu-Zimmer können noch bis April gebucht werden, eine Übernachtung mit Verpflegung gibt es für 114 Euro pro Person.
Leerstehende Gebäude scheinen auf Chaoten eine magische Anziehungskraft auszuüben. Der Buttersäure-Angriff in Genthin ist noch immer nicht aufgeklärt (
Der warme Winter macht den Hoteliers in den Skigebieten der Alpen zu schaffen. Währen die Betten in den großen Touristenzentren der Berge voll sind, bleiben in den tiefer gelegenen Skigebieten vor allen Dingen die Tagestouristen aus. Auch fehlt es dort an Übernachtungsgästen, so dass die Preise teilweise schon um die Hälfte gesenkt werden.
In New York eröffnet Marriott International in diesen Tagen das höchste Hotel des Landes. Der Wolkenkratzer am Broadway hat stolze 68 Etagen und kommt damit auf eine Höhe von rund 230 Metern. Das Gebäude beherbergt gleich zwei verschiedene Hotels: Ein Courtyard mit 378 Zimmern sowie ein Residence Inn mit 261 Zimmern. Das Zwei-Marken-Konzept sei eine Möglichkeit, viele verschiedene Kundengruppen und Budgets anzusprechen, so Marriott-Sprecherin Kathleen Duffy.
Das Dresdener Hotel am Terrassenufer hat in der Stadt nicht viele Freunde. Schon 2008 sollte es abgerissen werden, so stand es zumindest in einem Notarvertrag von 1993. Nun wird sich das Schicksal des Vier-Sterne-Plattenbaus wohl vor Gericht entscheiden müssen. Beide Seiten konnten sich nicht außergerichtlich einigen. Der jetzige Eigentümer Max Trapp zweifelt die Rechtmäßigkeit des Vertrages an, die Stadt sieht es erwartungsgemäß anders. Dass Trapp nicht einfach aufgeben will, erscheint verständlich – nach der Flut 2002 investierte er mehrere Millionen Euro in das Haus.
Winterurlaub mit den Kindern muss nicht teuer sein. Wer jedoch bei all den Wickeltischangeboten und ganzjährigen Spielkameradengarantien den Überblick verloren hat, sollte sich die Focus-Top-5 der Kinderhotels nicht entgehen lassen: Das „Kinderhotel Oberjoch“ überzeugte dabei mit Gratis-Skipässen und Panoramasauna. Das erste Baby- und Kinder-Bio-Hotel Europas, der „Ulrichshof“ im Bayerischen Wald, wurde gar zum El Dorado für umweltbewusste Eltern erklärt. Doch auch das „Familienhotel Sonnwies“ in Südtirol, der „Allgäuer Berghof“ in Sonthofen oder der „Schreinerhof“ im Bayerischen Wald sind natürlich eine Reise wert.
Mieter dürfen ihre Wohnungen nur nach ausdrücklicher Erlaubnis des Vermieters an Touristen untervermieten. Das hat der Bundesgerichtshof jetzt entschieden. Die Überlassung der Wohnung an beliebige Reisende unterscheide sich von einer auf Dauer angelegten Untervermietung, urteilten die Richter. Mit ihrem Spruch gaben die Richter Vermietern aus Berlin Recht, die ihren Mieter verklagt hatten, der eine Wohnung tageweise über Portale an Fremde untervermietet hatte. Das bedeutet: Wer ohne Erlaubnis an Touristen untervermietet, kann gekündigt werden.
Die Wiedereröffnung des Kölner Dom-Hotels wird sich deutlich verzögern. Eigentlich sollte der Betrieb schon diesen Herbst wieder aufgenommen werden, doch bisher haben die Sanierungsarbeiten noch nicht einmal begonnen. Grund für den Verzug sind offenbar Abstimmungsprozesse mit der Stadt, die noch immer nicht abgeschlossen sind. Projektentwickler Ulrich Becher rechnet daher mit einer Fertigstellung des Luxushotels erst im Jahr 2015.