Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
Eine aktuelle Studie von Roland Schegg und Jean-Claude Morand untersucht den Wandel der digitalen Sichtbarkeit und erläutert, wie Hotels durch strukturierte Daten ihre Präsenz in modernen KI-Systemen sicherstellen können.
Die Unternehmensgruppe Prinz von Hessen übergibt das Hotel Ole Liese auf Gut Panker schrittweise an Koncept Hotels. Ein Pachtvertrag ab 2027 sowie umfangreiche Modernisierungen sollen die Zukunft des Standortes sichern.
Die Hotelentwicklung in Afrika erreicht mit über 123.000 geplanten Zimmern einen neuen Rekordwert. Während Ägypten das Gesamtvolumen dominiert, verzeichnet Ostafrika die höchsten Bauquoten bei der Umsetzung neuer Projekte.
Berlinale in Berlin – und die Hauptstadt kann sich vor Hollywood-Stars kaum noch retten. Doch wo schlafen die Großen des Filmgeschäfts, wenn sie an der Spree sind? Hier ein Überblick: Christian Bale hat sich im „Regent“ eingemietet, wo man unter anderem noch auf Viggo Mortensen, Kirsten Dunst, Rosario Dawson, Uma Thurman und John Malkovich wartet. Tilda Swinton, Edward Norton, Bill Murray und Willem Dafoe schlafen hingegen im Adlon. George Clooney und Matt Damon wohnen mal wieder im Soho House.
Auf dem Gelände des Flughafens Köln gibt es genau ein Hotel (Leonardo). Und geht es nach dem Willen des Betreibers, Queens Moat Houses, soll das auch so bleiben. Denn in dem Vertrag zwischen beiden Seiten ist Exklusivität zugesichert - seit 1972, für 48 Jahre. Diese Klausel erklärte das Oberlandesgericht Düsseldorf jetzt allerdings für nichtig. Erlangt das Urteil Rechtskraft, könnte der Flughafen weitere Hotels errichten.
Morgen ist es endlich soweit – die Olympischen Winterspiele 2014 werden eröffnet. Die Hotels der Stadt sehen allerdings noch nicht so glamourös aus, die angereisten Journalisten haben auf Twitter einiges zu berichten: Stacy St. Clair von der „Chicago Tribune“ wurde beispielsweise seitens des Hotels geraten, das Wasser aus den Hähnen nicht für das Gesicht zu benutzen, da es „etwas sehr gefährliches beinhalte“.
In Dubai gibt es nicht nur hohe Häuser und Inseln mit seltsamen Formen, sondern auch jede Menge Touristen. Für Kronprinz Hamdan bin Mohammed Grund genug die Bettensteuer einzuführen. Der sogenannte „Tourismus Dirham“ wird Ende März in Kraft treten und je nach Hotelkategorie pro Nacht 1,40 bis vier Euro betragen. Das eingesammelte Geld soll für die internationale Vermarktung des Emirats sowie für den Tourismus und den Handel verwendet werden.
Schwedens Königin Silvia kommt zum Opernball nach Dresden und alle sind ganz aufgeregt. Zumindest im Taschenbergpalais Kempinski, wo sie zu nächtigen gedenkt. Die Pagen proben das Ausrollen des roten Teppichs, das Silber wird auf Hochglanz poliert. Er berate sich mit Palast-Behörden, Sicherheitskräften, Protokoll aus Schweden, bedenke jedes kleinste Detail, so der Direktor Jens Marten Schwass. Er sei erst zufrieden, wenn sich die Majestät im Kerzenständer spiegeln könne.
Im Illetas Albatros Hotel auf Mallorca müssen Männer künftig draußen bleiben. Wie lokale Medien berichteten, sollen Teile des Hauses in ein Hotel nur für Frauen umgewandelt werden. Und da die Verantwortlichen natürlich ganz genau wissen, was die Frauen heutzutage so wollen, gibt es in den Zimmern große Spiegel, gepolsterte Kleiderbügel, Zeitschriften und Duftkerzen. Und eben keine Männer. So könnten die weiblichen Gäste ihren Urlaub ohne nervige Flirtversuche genießen.
Das Bundeskartellamt hat jetzt die um Geschäftsgeheimnisse bereinigte Fassung seiner Verfügung gegen HRS veröffentlicht. Auf insgesamt 108 Seiten legen die Wettbewerbshüter dar, dass Meistbegünstigungsklauseln per se wettbewerbsbeschränkend sind und bieten detaillierten Einblick in die Marktstrukturen und Wirkmechanismen der Online-Distribution auf dem Hotelmarkt Deutschland. Der Hotelverband Deutschland (IHA) hebt auf seiner Internetseite die wichtigsten Punkte der Begründung des Amtes hervor.
Dass gesunder Schlaf für Höchstleistungen wichtig ist, wissen auch die österreichischen Skispringer. Und da die Athleten im olympischen Dorf kein Risiko eingehen wollten, mieteten sie sich kurzerhand ein eigenes Hotel und bringen ihre Betten, Matratzen und das Bettzeug von zuhause mit. Die Sportler hatten allerdings Glück, dass sie überhaupt noch bezahlbare Zimmer fanden. Die „Hotelabzocke in Sotschi“, wie es das Reiseportal ab-in-den-Urlaub beschreibt, lässt die Preise derzeit in die Höhe schnellen.