Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.
Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansion in Deutschland fort. Mit sechs neuen Verträgen für Marken wie ibis Styles und greet wächst das gemeinsame Portfolio um über 820 Zimmer an Standorten wie Berlin, Lübeck und Halle.
Laut der Kurzreise-Analyse 2026 gewinnen strukturierte Arrangements gegenüber reinen Übernachtungspreisen an Bedeutung. Transparente Gesamtpakete führen zu längeren Aufenthalten und einer höheren Wertschöpfung in regionalen Hotelmärkten.
Horst Rahe, Chef der Deutschen Seerederei (DSR), hat seinen eigenen Geschäftsführer Frank Nagel beerbt. Die beiden trennten sich zwar freundschaftlich, wie es heißt, doch offenbar ging es dem Chef einfach nicht schnell genug mit der Entwicklung der vier „A-Rosa“-Resorts, die unter dem Dach der DSR betrieben werden. Nagel sei ein hervorragender Hotel-Experte, aber eben kein Touristiker. Nun steht der 73-jährige Rahe wieder selbst am Ruder.
Zwei Jahre hatte es leer gestanden, nun sollte das frisch sanierte Hotel im Genthiner Stadtteil Hüttermühle neu eröffnet werden. Doch anscheinend hatte jemand etwas dagegen. Ende vergangene Woche drangen unbekannte Täter in das Gebäude ein, verteilten im ganzen Haus Buttersäure und drehten sämtliche Wasserhähne auf. Laut Augenzeugen waren die Schäden derart massiv, dass das Wasser sogar durch die Wände nach außen drang. Die Feuerwehr war mit elf Löschzügen im Großeinsatz, das Hotel konnte jedoch aufgrund der Buttersäure nur von ABC-Einsatzkräften betreten werden. Die Wiedereröffnung ist damit erst einmal geplatzt.
Eine neue Perle in Dubais Krone: Die Stararchitektin Zaha Hadid hat ein neues Hotel für die Wüstenstadt entworfen. Das „ME Dubai“ soll in etwa drei Jahren eröffnet und von der spanischen Kette Melia betrieben werden. Besonderes Merkmal des 95 Meter hohen Hauses: Es hat ein riesiges Loch in der Mitte. Dazu noch über 100 Zimmer und Suiten, Sterneköche und einen umfangreichen Spa- und Fitness-Bereich.
Das Estrel-Hotel ist bereits die größte Herberge der Hauptstadt, jetzt soll es auch das höchste Haus Berlins werden. 170 Meter in die Höhe will Ekkehard Streletzki einen Bettenturm mit zusätzlichen 600 Zimmern treiben. Ein Architektenwettbewerb startet in Kürze.
Der Hamburger Unternehmer Eugen Block macht Stimmung gegen Online-Reservierungsportale. Er will direkte Buchungen und schaltet dafür Anzeigen in Zeitungen. „Die Welt“ verpasste dem Inhaber des Elysée-Hotels das Label „Hotel-Rebell“. Mit Rebellion habe das Ganze allerdings eher weniger zu tun, meint Prizehotel-Chef Marco Nussbaum. Die Anzeigenkampagne zeige eher ganz deutlich, dass hier einfach das Geschäft der Onlinedistribution, bzw. des Onlinemarketings nicht mehr verstanden werde.
Nicht kleckern, sondern klotzen. Nach diesem Motto planen derzeit chinesische Architekten eine Hotel-Anlage der Superlative. Auf der Urlaubsinsel Hainan soll bis zum Jahr 2016 das „Atlantis“-Resort entstehen – und das hat es wirklich in sich: Schlappe 1.300 Gästezimmer sollen auf einer über 62 Hektar großen Anlage entstehen. Baubeginn ist bereits Ende des Jahres.
Und immer ist die Liebe schuld – auf der Suche nach seiner Ex-Freundin ist ein 26-jähriger in Bad Peterstal-Griesbach komplett durchgedreht. Der junge Mann stürmte ein Hotel, in dem er die Frau vermutete. Da die Rezeption jedoch keine Auskunft gab, ging es in die Küche, wo er den Gastwirt bedrohte und sogar auf ihn schoss. Der Mann wurde leicht verletzt. Anschließend flüchtete der Mann. Er wurde wenig später in der Nähe des Bahnhofs gefunden, wo er sich nach Angaben der Polizei zuvor selbst getötet hatte.
Eigentlich ist das Rilano City Hotel in Kleve noch nicht einmal eröffnet – die ersten vierzig Gäste wurden trotzdem schon begrüßt. Möglich machte das die NATO-Konferenz mit dem eingängigen Namen „Joint Air Power Competence Centre Conference 2013“, die gestern zu Ende ging. Dass die hochrangigen Teilnehmer ein Dach über dem Kopf hatten, verdankten sie einer Teilabnahme der Stadt. Bis zur großen Eröffnung am 4. November sollen aber alle Arbeiten abgeschlossen sein.