Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.
Die InterContinental Hotels Group (IHG) hat im ersten Quartal 2026 einen operativen Meilenstein erreicht und betreibt nun weltweit mehr als 7.000 Hotels. Die Marke wurde durch die Eröffnung von insgesamt 82 Hotels in den ersten drei Monaten überschritten.
Elf familien- und inhabergeführte Hotels aus der Oberpfalz haben die Kooperation „Wohlfühlhotels Bayerischer Jura“ gegründet. Die Initiative wurde bei einer Auftaktveranstaltung in Parsberg vorgestellt.
Die Stichting Hotel Claims Alliance hat nach eigenen Angaben mehrere gerichtliche Maßnahmen zur Beweissicherung im Zusammenhang mit der europaweiten Sammelklage gegen Booking.com eingeleitet. Unterstützt wird die Klage unter anderem vom Hotelverband Deutschland, der "Genug des Hinhaltens und Behinderns!" auf Social Media postete.
In einem Nürnberger Hotel kam es am Wochenende zu einem Todesfall durch Rauchgasentwicklung. Die hinzugerufenen Rettungskräfte machten einen Kleinbrand im Badezimmer verantwortlich, der jedoch beim Eintreffen der Feuerwehr bereits von alleine ausgegangen war. Der Notarzt konnte lediglich den Tod des 41-Jährigen Gastes feststellen.
Aus dem Hotel Carlton Intercontinental im südfranzösischen Cannes ist am Sonntagmittag Schmuck im Wert von 40 Millionen Euro gestohlen worden. Der Räuber habe sich während einer Juwelenausstellung in dem Hotel einfach den Koffer mit den Exponaten geschnappt, verlautete aus Ermittlerkreisen. Er konnte den Sicherheitskräften entkommen und flüchten.
Die 50 größten Hotelgruppen in Deutschland wachsen weiter – wenn auch langsamer als bisher. Die 50 umsatzstärksten Gesellschaften steigerten in 2012 ihren Nettogesamtumsatz auf 7,27 Milliarden Euro. Ein Plus von 2,7 Prozent. Mit dieser Zuwachsrate war das vergangene Jahr zwar das dritte Wachstumsjahr in Folge, dennoch war der Wert nach 5,4 Prozent im Vorjahr nur noch halb so hoch wie 2011. An der Verteilung der Spitzenplätze hat sich allerdings weniger getan. Nach wie vor belegen Accor, Best Western und die Intercontinental-Gruppe die ersten drei Plätze.
Das jährliche Ranking des Reisemagazins „Travel + Leisure“ zu den besten Hotels der Welt ist eine echte Institution. Schon zum 18. Mal lies die Redaktion ihre Leser abstimmen. Und wie so oft, war vom feudalen Schlosshotel bis zum Stelen-Bungalow alles dabei. Auf dem ersten Platz landete die Safari-Lodge „Mombo Camp“ in Botswana. Silber holte sich das „Castello di Casole“ in Italien. Auf den dritten Platz schaffte es die Hotelanlage „Singita Kruger Nationalpark“ in Südafrika. Doch auch ein deutsches Haus hat es in die Rangliste geschafft: Das Berliner Ritz-Carlton wurde auf den siebten Platz gewählt.
Das Bremer Park Hotel hat einen neuen Betreiber – schon ab August übernimmt die Kölner Dorint Hotel-Kette das Ruder an der Weser. Alle 240 Mitarbeiter des 5-Sterne-Hauses sollen übernommen werden. Von einer guten Zukunft für das Hotel sprach auch sogleich der Insolvenzverwalter. Die Dorint-Gruppe habe angedeutet, dass sie in einem siebenstelligen Bereich in das Haus investieren wolle.
Gute Manieren hat nicht jeder – doch für alle, die zumindest im Hotel nicht aus der Rolle fallen wollen, hat das Urlaubsportal Travelzoo nun einen Hotelknigge zusammengestellt. Wer sich also schon immer gefragt hat, ob er denn nun etwas vom Frühstücksbuffet mitnehmen darf oder wie viel Trinkgeld das Zimmermädchen bekommt, sollte sich den entsprechenden Bild-Artikel nicht entgehen lassen.
Die Berliner Design Hotels AG hat Zahlen für die erste Jahreshälfte 2013 vorgelegt. Das Unternehmen meldet einen Umsatzanstieg von 5,86 Millionen Euro auf 6,74 Millionen Euro. Die Buchungskommissionen, mit 45 Prozent weiterhin größter Umsatzbereich, legten ebenfalls um rund 15 Prozent auf 3,05 Millionen Euro (2,65 Millionen Euro) zu.
Das Bundeskartellamt hat immer noch Schwierigkeiten mit der Bestpreisklausel von HRS. Es stufte die Forderung nach dem stets günstigsten Preis sowie der Verfügbarkeit eines jeden Hotelzimmers über alle Online- wie Offlinekanäle als klar wettbewerbswidrig ein, erklärte der Vorsitzende des Hotelverbandes Deutschland (IHA) Fritz G. Dreesen in einer Pressemitteilung. Das sei für die Hoteliers in Deutschland ein enorm wichtiger Zwischenschritt zur Wiedererlangung ihrer unternehmerischen Entscheidungsfreiheit in Distributionsfragen.