Hotellerie

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Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.

Frasers Hospitality plant eine langfristige Erweiterung seiner Kapazitäten in Deutschland. Mit bestehenden Häusern in vier deutschen Metropolen setzt die Gruppe aus Singapur auf die steigende Nachfrage nach hochwertigen Serviced Apartments und flexiblen Wohnkonzepten.

Mit dem The Companion Vienna eröffnet am Wiener Westbahnhof ein neues Hotelkonzept, das historische Architektur mit moderner Gastronomie verbindet. Unter der Leitung erfahrener Branchengrößen setzt das Haus auf individuelle Zimmergestaltung und ein starkes lokales Netzwerk

Eine aktuelle Studie von Roland Schegg und Jean-Claude Morand untersucht den Wandel der digitalen Sichtbarkeit und erläutert, wie Hotels durch strukturierte Daten ihre Präsenz in modernen KI-Systemen sicherstellen können.

Die Zustände der Hotels in Sotschi sind ja immer eine Nachricht wert. Nun war es die US-Rodlerin Kate Hansen, die für etwas Aufregung sorgte. Die Sportlerin twitterte gestern das Video eines ausgewachsenen Wolfs, der in aller Seelenruhe über den Hotelflur schlenderte.

Bei Accor scheint es gut zu laufen – der französische Hotelkonzern erhöht die Dividende um 80 Cent pro Anteilsschein. Wie das Unternehmen gestern mitteilte, stieg das operative Ergebnis in 2013 um 5,3 Prozent auf 536 Millionen Euro. Unterm Strich blieben noch 126 Millionen Euro, im Vorjahr hatte Accor noch einen herben Verlust von 599 Millionen Euro ausgewiesen. Damit es weiter bergauf geht, will sich die Gruppe von unrentablen Pachtverträgen trennen. Da nehmen die Franzosen auch gerne Geld in die Hand, um aus diesen herauszukommen.

Nur 20 Kilometer von Innsbruck entfernt und hoch über dem Inntal gelegen, wird in diesem Sommer in Mösern bei Seefeld das Hotel „For Friends“ eröffnet.  Das 5-Sterne-Haus besticht durch außergewöhnliche Architektur, einen unvergleichlichen Ausblick und hat ehemalige Olympiasieger für die sportlichen Dinge angeheuert.

Die Hotelgruppe Carlson Rezidor kündigte nun die Einführung gleich zwei neuer Hotelmarken an: Die sogenannte „Lifestyle Select“-Marke Radisson Red sowie die Quorvus Collection, die voll auf Luxushotels setzen wird. Das Unternehmen plant bis 2020 weltweit über 60 Radisson Red Hotels und 20 Häuser in der Quorvus Collection. Die Carlson Rezidor Group hat derzeit mehr als 1.340 Hotels in 105 Ländern im Portfolio.

Wer sich bei Reisen über hohe Kosten für das Internet und oftmals lahme Verbindungen aufregt oder einfach mal sehen möchte, was die Konkurrenz besser macht, für den gibt es jetzt Hilfe. Der Hotel-W-LAN-Test zeigt Hotels und Ketten rund um den Globus, die ihren Gästen die besten Voraussetzungen bieten, um schnell ins Internet zu gehen. Unter den Top 100 befinden sich auch fünf Häuser in Deutschland.

Der australische Reisebuchverlag Lonely Planet hat entschieden: Das außergewöhnlichste Hotel der Welt ist das „Mihir Garh-Wüstenfort“ im indischen Bundesstaat Rajasthan. Das Fort steht auf einer Sanddüne in der Thar-Wüste und bietet seinen Gästen neun edle Suiten. Kaum ein Hotel komme ganz ohne Kompromisse aus. Das Mihir Garh sei die Ausnahme, begründete der Verlag seine Entscheidung. Es sei nicht nur ein ganz besonderer Ort für einen Aufenthalt, sondern auch ein Zeugnis für die künstlerischen und architektonischen Traditionen.

Es tut sich was an Deutschlands Küsten. Mit der Entscheidung für ein „Beach-Motel“ und eine „Bretterbude“ an der Seebrücke in Heiligenhafen, setzten auch die Orte an der Ostsee ihre Verjüngungskur fort. Dem ursprünglich geplanten Vier-Sterne-Wellness-Hotel mit einem Investitionsvolumen von 32 Millionen Euro erteilten die Stadtverordneten eine klare Absage. Die „Bretterbude“ von Investor Sroka soll etwa sechs Millionen Euro kosten. Der Unternehmer betreibt bereits ein „Beach-Motel“ in Sankt Peter-Ording an der Nordseeküste.

Gegenüber des Kölner Lindner-Hotels gab es einiges zu gucken: Die Künstlerin Magdalena Kita hatte die dortigen Schaukästen mit doch recht freizügigen Bildern ausgestattet. Ob zu zweit, zu dritt oder im Quartett, die gemalten Motive schienen jedenfalls viel Spaß zu haben. An der Rezeption des Lindners störte sich aber niemand an den freizügigen Darstellungen. Noch habe sich kein Gast beschwert. Die Bilder seien schön bunt.