Der Gemeinderat von Meersburg hat dem Verkauf des Hämmerle-Areals zugestimmt. Auf dem Gelände, direkt am Ufer des Bodensees, mit Blick auf die Schweizer Alpen, soll ein Hotel mit rund 100 Zimmern sowie zusätzliche Wohnbebauung mit etwa 30 Einheiten entstehen.
Das Modeunternehmen Louis Vuitton hat in London ein zeitlich begrenztes Hotelkonzept eröffnet. Wie mehrere Medien berichten, befindet sich das sogenannte Pop-up-Hotel am Berkeley Square im Stadtteil Mayfair und ist bis Ende Juni 2026 zugänglich.
Die Münchner Hospitality-Gruppe Alpami eröffnet Anfang Juni 2026 ihr erstes Stadthotel in der bayerischen Landeshauptstadt. Das neue Haus mit dem Namen Alpami Glockenbach verfügt über 16 Zimmer und befindet sich im Glockenbachviertel unweit der Isar, wie aus einer Unternehmensmitteilung hervorgeht.
WorldHotels startet mit WorldHotels Backdrop eine neue Kollektion für internationales Glamping. Das Unternehmen reagiert damit auf prognostizierte Umsatzsteigerungen im globalen Markt für naturnahe Luxusunterkünfte.
Nachdem jetzt die zuständigen Gemeinderäte grünes Licht gegeben haben, kann auf dem Gelände des ehemaligen Munitionsdepots Urlau bei Leutkirch ein touristisches Großprojekt entstehen. Pierre&Vacances will rund 280 Millionen Euro in einen Center Parc investieren. Auf dem 180 Hektar großen Gelände sollen bis zu 1.000 Ferienhäuser und mindestens 800 Arbeitsplätze entstehen. Center Parcs Allgäu rechnet mit einer Million Übernachtungen pro Jahr. Der bayerische Staat unterstützt das Projekt mit Infrastrukturmaßnahmen.
Wer zu Weihnachten noch etwas ganz besonderes für die Liebsten sucht, und über das nötige Kleingeld verfügt, der sollte vielleicht über den Kauf eines Hotels nachdenken. Laut eines Berichts des manager magazins komme der Markt für Hotelinvestitionen wieder in Schwung. Es würden reizvolle Renditen warten. So habe etwa der geneigte Käufer in Hamburg die freie Auswahl, schließlich warten sowohl das „Vier Jahreszeiten“ als auch das „Atlantic Kempinski“ auf einen Käufer. Doch auch das „Grand Hotel Heiligendamm“ und das Hotel „Land Fleesensee“ würden sich gut unter dem Baum machen. Nur beeilen sollten sich die geneigten Käufer ... bis Weihnachten sind es nur noch sechs Tage.
Da staunte der Regensburger Hotelgast nicht schlecht, als er sein frisch gemietetes Zimmer beziehen wollte: Denn in seinem Bett lag eine fremde Frau und schlummerte tief und fest. Der höfliche Gast dachte an ein Versehen seinerseits und entfernte sich leise wieder. Eine Überprüfung des Schlüssels und der Zimmernummer ergab jedoch, dass er alles richtig gemacht hatte. Er probierte es erneut, diesmal ließ sich die Tür gar nicht öffnen, sie war offensichtlich von innen blockiert. Nachdem er einige Zeit gewartet hatte, klappte es dann doch. Das Zimmer war leer, das Fenster geöffnet. Bis auf einige Kleidungsstücke war die Frau spurlos verschwunden. Vielleicht kann ja der Dessauer Tatort-Hotelier behilflich sein, über den hoga um acht gestern berichtete.
Die russische Regierung will Auswüchse bei den Hotelpreisen, wie sie zum Beispiel während der Fußball-EM in der Ukraine und in Polen an der Tagesordnung waren, bei Großveranstaltungen im eigenen Land verhindern. Wie zu kommunistischen Zeiten setzt der Kreml jetzt die Hotelpreise einfach fest. Zu den Olympischen Winterspielen 2014 in Sochi gilt, dass Fünf-Sterne-Hotels umgerechnet nicht mehr als 335 Euro pro Zimmer verlangen dürfen (Wechselkurs vom Montag, 17.12.2012). Das Limit für Vier-Sterne-Häuser liegt bei 250 Euro. Zwei-Sterne-Unterkünfte müssen sich mit maximal 140 Euro begnügen.
Das Neue Schloss in Baden-Baden wird ein Hotel. Die kuwaitischen Inhaberfamilie Al Hassawi hat sich für die amerikanische Hotelkette Hyatt als Betreiber entschieden. Laut Angaben von Hyatt sei ein Vertrag über eine Laufzeit von 30 Jahren mit Verlängerungsoption geschlossen worden. In dem derzeit leicht maroden Komplex soll nun ein Luxushotel mit 120 Zimmern entstehen.
Das Ende rückt unaufhaltsam näher – zumindest für Maya-Fans und Verschwörungstheoretiker. Wer trotzdem auf Nummer sicher gehen will, der sollte vielleicht einen Blick auf die neueste Rangliste des Internetportals Trivago werfen. Die Top-10 der Maya-Weltuntergangs-Hotels gibt einen Überblick, wo Besucher in den letzten Tagen vor dem Ende noch eine besondere Zeit erleben können. Doch ob nun niederländische Klostermauern oder doch eher ein polnischer Atomschutzbunker den besten Schutz versprechen, das muss jeder Gast für sich entscheiden.
Da soll noch mal jemand sagen, dass das Fernsehen nicht bildet. Eine Frau hatte sich für mehrere Tage in einem Dessauer Hotel einquartiert, nur die auflaufenden Rechnungen wollte sie nicht bezahlen. Als sie dazu aufgefordert wurde, war sie plötzlich verschwunden. Allerdings nicht ganz so spurlos, wie sie wohl glaubte, verriet Hoteldirektor Lars Hässlich der Mitteldeutschen Zeitung. Als passionierte Tatort-Schauer hätten seine Mitarbeiter und er geholfen, den Fall aufzuklären: Die Nachwuchsdetektive hatten das Handy der Betrügerin gefunden. Wie ein Polizeibeamter bestätigte, konnte so die Identität der Frau geklärt und ihr Vater ausfindig gemacht werden. Und der musste am Ende auch die Rechnung bezahlen.
Heute ist es in der nächsten Stadt soweit – Koblenz entscheidet über die Bettensteuer. Wie vorab bekannt wurde, sei die Erhebung einer Übernachtungssteuer höchstwahrscheinlich kein Thema mehr. Stattdessen solle die Verwaltung beauftragt werden, die Einführung einer Fremdenverkehrsabgabe zum 1. April 2013 zu überprüfen. Schon in der letzten Ratssitzung hatte sich keine Mehrheit für eine Bettensteuer finden können. Die neue Beschlussvorlage zur Fremdenverkehrsabgabe sei daher eine Konsequenz auf dieses Votum, erfuhr die Rhein Zeitung vom Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig.