Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.
Die InterContinental Hotels Group (IHG) hat im ersten Quartal 2026 einen operativen Meilenstein erreicht und betreibt nun weltweit mehr als 7.000 Hotels. Die Marke wurde durch die Eröffnung von insgesamt 82 Hotels in den ersten drei Monaten überschritten.
Elf familien- und inhabergeführte Hotels aus der Oberpfalz haben die Kooperation „Wohlfühlhotels Bayerischer Jura“ gegründet. Die Initiative wurde bei einer Auftaktveranstaltung in Parsberg vorgestellt.
Die Stichting Hotel Claims Alliance hat nach eigenen Angaben mehrere gerichtliche Maßnahmen zur Beweissicherung im Zusammenhang mit der europaweiten Sammelklage gegen Booking.com eingeleitet. Unterstützt wird die Klage unter anderem vom Hotelverband Deutschland, der "Genug des Hinhaltens und Behinderns!" auf Social Media postete.
Das insolvente Schlosshotel Bühlerhöhe im Schwarzwald nimmt den Hotelbetrieb wieder auf. Der Insolvenzverwalter und der Hoteldirektor Reto Schumacher wollen 45 der 90 Zimmer des Hotels vom 23. August bis Anfang November für Übernachtungsgäste öffnen.
Mehr Preisfreiheit für Buchungsportale. Unter dem Druck der Wettbewerbshüter gab die InterContinental-Hotelgruppe nun bekannt, dass sie Portalen wie Expedia künftig mehr Spielraum bei der Preisgestaltung einräumen will. Das Unternehmen schlug vor, dass Internetportale bestimmten Kunden Zimmer unter dem Basispreis des Hotels anbieten dürfen. Das englische Office of Fair Trade hatte zuvor eine Behinderung des Wettbewerbs bemängelt.
Die Stars und Sternchen lieben ausschweifende Partys. Vor allem in Hotels, denn da muss man den ganzen Dreck nicht mal selbst aufräumen. Dass sie es dabei gerne übertreiben, bewies nun mal wieder Lindsey Lohan. Die skandalträchtige Schauspielerin, die gerade erst eine Entzugsklinik verlassen hatte, feierte in einem Hotel in Los Angeles derart ausgelassen, dass sie samt ihrer Schwester vom Sicherheispersonal rausgeworfen wurde.
14 Monate Haft für einen Hoteldieb. Das Kölner Amtsgericht sah es als erwiesen an, dass der 30-jährige Angeklagte gemeinsam mit einem Komplizen Gäste des Hilton-Hotels bestohlen hat. Die beiden waren dabei immer nach der gleichen Masche vorgegangen: Einer der beiden verwickelte vor dem Haus die Gäste in ein Gespräch, während sich der andere am Gepäck bediente. Video-Aufzeichnungen hatten anschließend zur Verhaftung geführt. Der Algerier, der sich illegal in Deutschland aufhält, kann nun nur noch auf seine Abschiebung hoffen.
Im Oktober wird in München zum elften Mal die Hotelimmobilie des Jahres ausgezeichnet. Für die Ehrung sind 26 Hotels nominiert. 14 Bewerberhotels befinden sich in Deutschland, acht in Österreich und jeweils eines in Frankreich, Großbritannien, der Schweiz und der Slowakei.
Auch wenn dieser Sommer eigentlich nach Urlaub in der Heimat schreit, gibt es natürlich auch für Fernweh-Leidende das richtige Angebot. Und wenn dann auch noch das Geld keine Rolle spielt, ist vielleicht die „North Island Lodge“ auf den Seychellen eine Urlaubsreise wert. Das noble Haus wurde jüngst in einer Umfrage der „Luxury Hotels“ zum teuersten Hotel der Welt gewählt. Eine Nacht in einer der elf Villen gibt es da schon für durchschnittlich 5.843 US-Dollar. Ein echtes Schnäppchen also.
Da hätten die Hoteltester sicher ihren Spaß – denn das New Yorker Hotel „Sun Bright“ gehört wohl mit zu den miesesten Häusern der Stadt. Die Stockwerke vier und fünf sind vorsorglich nur Männern vorbehalten, die dort unter katastrophalen Umständen jeweils auf ganzen 3,2 Quadratmetern wohnen. Im Stockwerk darüber können jedoch auch Touristen einchecken. Die Zimmer sind ähnlich „eingerichtet“, die Zimmerdecken sind wie auf den Männer-Etagen aus Gitterdraht gefertigt.
Nach US-Medienberichten will der Finanzinvestor Blackstone Kasse machen und die Hilton-Hotelgruppe an die Börse bringen. Vier Banken seien mit der Vorbereitung beauftragt worden. Blackstone hatte vor sechs Jahren 26 Milliarden Dollar für Hilton auf den Tisch gelegt.