2,7 Millionen Euro für progros-Hotels

| Hotellerie Hotellerie

Rund 2,7 Millionen Euro Rückvergütungen hat progros in diesen Tagen an die Hotels ausgeschüttet, die dem progros-Einkaufspool in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz angeschlossen sind. Die Rückvergütungen errechnen sich auf Grundlage der Einkaufsumsätze, die die Häuser im Jahr 2019 bei den 570 progros-Liefer- und Dienstleistungspartnern erreicht haben.

„Das ist der höchste Betrag an Boni in der Geschichte der progros. Zudem bekommen die Hotels eine transparente Einzelabrechnung verbunden mit einer Kosten-Nutzen-Analyse, aus der sie einfach und schnell erkennen, welche Einkaufs- und Prozessvorteile sie insgesamt durch progros im letzten Jahr hatten“, sagt Franziska Jeske, Direktorin Controlling bei progros.

12 Prozent Zuwachs bei Rückvergütungen

Progros übernimmt die Koordination, Kontrolle und Abstimmung aller Rückvergütungen, die den Hotels aufgrund ihrer Umsätze mit den Lieferpartnern zustehen, führt die Abrechnung sowie die Komplettzahlung durch. Tommi Huuhtanen, Geschäftsführer und Bereichsleiter Zentraleinkauf bei progros: „Der Zuwachs bei den Rückvergütungen liegt bei etwa 12 Prozent gegenüber Vorjahr. Gerade jetzt in diesen schwierigen Zeiten dient dem einen oder anderen Hotel unsere Ausschüttung sicherlich als hilfreiche Liquiditätsspritze.“

Digitale Einkaufs- und Informationsplattform „myprogros“

Die Rückvergütungen reduzieren die Gesamt-Einkaufskosten der Häuser. Diese werden in einer Kosten-Nutzen-Analyse dokumentiert. Über „myprogros“ haben die Hotels ferner Zugriff auf alle 570 Lieferantenabkommen inklusive der entsprechenden Rückvergütungsregelungen, auf Sondersortimente wie aktuell rund um den „Restart“ in der Hotellerie oder auch auf progros-Order (FutureLog) mit Food- und Non-Food-Artikeln.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Preisstudie zeigt, dass viele Hotels an der Nord- und Ostsee trotz einer hohen Nachfrage ihre Preise senken. Grund dafür ist ein verändertes Buchungsverhalten der Gäste, auf das viele Betriebe mit defensiven Preisstrategien reagieren.

Die Jufenalm hat den Umbau ihrer Hotelanlage in den Salzburger Bergen abgeschlossen. Das Unternehmen startet mit neuen Suiten, einem erweiterten Wellnessbereich und speziellen Rabattaktionen in die aktuelle Sommersaison.

Das Hotel Bergkristall in Oberstaufen hat sechs neue Seesuiten am hauseigenen Bergsee eröffnet. Ab August 2026 soll das Angebot laut Unternehmen um weitere Bergsuiten ergänzt werden.

Die H World Group hat nach eigenen Angaben das Europageschäft wieder in die Gewinnzone geführt. In den veröffentlichten Quartalszahlen verweist das Unternehmen auf Fortschritte im internationalen Segment sowie auf den weiteren Ausbau der Marken Steigenberger und IntercityHotel.

Eine Studie von Mews zeigt eine breite Nutzung von künstlicher Intelligenz in Hotels. Gleichzeitig sehen viele Hoteliers persönliche Kontakte wie Begrüßung und Check-in weiterhin als Aufgabe von Mitarbeitern.

Der Apartment-Anbieter Stayery hat ein neues Haus in der Innenstadt von Fürth eröffnet. Das Unternehmen setzt am Standort auf digitale Abläufe und plant bereits die Erschließung weiterer Märkte im deutschsprachigen Raum.

Das Best Western Plus Ostseehotel Waldschlösschen im Ostseebad Prerow feiert sein dreißigjähriges Bestehen unter der Leitung der Inhaberfamilie Jahncke. Seit dem Kauf im Jahr 1995 wurde die historische Immobilie kontinuierlich modernisiert.

Die Schlosshotels & Herrenhäuser trauern um ihren langjährigen Präsidenten und Ehrenpräsidenten Max Eidlhuber. Der österreichische Hotelier starb im Alter von 78 Jahren in Salzburg.

Die Dormero Hotel AG übernimmt das bisherige Amedia Express Passau aus der Insolvenz der Revo-Gruppe. Das Hotel mit 73 Zimmern soll in den kommenden zwei Jahren im laufenden Betrieb saniert werden.

Die Expedia Group beendet die Marke ebookers in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Nutzer werden künftig auf Hotels.com weitergeleitet, Bonus+-Guthaben wird in Hotels.com-Gutscheine umgewandelt