Bild aus dem Mercure Hildesheim Center. Foto: Accor
Die Hotelgruppe Accor hat gemeinsam mit der B&L Gruppe Hamburg zwei weitere Hotels in Deutschland in ihr Netzwerk aufgenommen. Seit dem 2. November 2026 gehören das Mercure Hildesheim Center und das ibis Styles Saarbrücken Center zum Accor-Netzwerk. Beide Häuser werden im Rahmen von Franchiseverträgen betrieben. Bei den beiden Standorten handelt es sich um Konversionen bestehender Hotels.
Mit den beiden Hotels erweitert Accor sein Angebot im Economy- und Midscale-Segment. Zugleich baut die Hotelgruppe ihre Zusammenarbeit mit der B&L Gruppe Hamburg aus. Diese umfasst auch drei geplante Hotels im Hamburger ÜberseeQuartier.
Mercure Hildesheim Center verfügt über 150 Zimmer und drei Tagungsräume
Das Mercure Hildesheim Center liegt unmittelbar am Hauptbahnhof der niedersächsischen Stadt. Die historische Innenstadt ist nach Unternehmensangaben in rund zehn Gehminuten erreichbar.
Das Hotel verfügt über 150 Zimmer und drei flexibel nutzbare Tagungsräume. Zur Ausstattung gehört außerdem die „Bistro.Lounge“ mit 90 Sitzplätzen. Mit der Konversion ist das Haus Teil des internationalen Mercure-Netzwerks, dem nach Angaben von Accor weltweit mehr als 1.000 Hotels angehören.
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Ibis Styles Saarbrücken Center bietet 202 Zimmer und 160 Barplätze
Das ibis Styles Saarbrücken Center befindet sich in der Saarbrücker Innenstadt in der Nähe des Hauptbahnhofs. Das Hotel verfügt über 202 Gästezimmer, darunter 20 Vierbettzimmer mit Etagenbetten.
Zum Haus gehören ein offener Lobbybereich, ein Frühstücksrestaurant und eine Bar mit 160 Sitzplätzen. Das gastronomische Angebot umfasst zudem Snacks und Getränke.
Bei der Innengestaltung setzt das Hotel auf klare Linien sowie Grau-, Braun- und Schwarztöne. Mit der Konversion gehört der Standort zur Economy-Marke ibis Styles.
Foto: Accor
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Accor meldet 30 weitere Hotels in der deutschen Entwicklungspipeline
Nach Angaben von Accor befinden sich derzeit 30 weitere Hotels in Deutschland in der Entwicklungspipeline. Konversionen und Rebrandings spielten bei der Expansion des Unternehmens eine zunehmend wichtige Rolle.
Accor verweist in diesem Zusammenhang auf seine bestehenden Hotelmarken sowie die Buchungsplattform und das Treueprogramm ALL Accor. Diese sollen teilnehmende Hotels unter anderem dabei unterstützen, Direktbuchungen zu fördern und die Gästebindung zu stärken.
Yannick Wagner, Deputy Chief Development Officer, Accor Europe & North Africa und Geschäftsführer von Accor in Deutschland, bezeichnet Deutschland als Schlüsselmarkt für die Hotelgruppe. Erfahrene Partner wie die B&L Gruppe Hamburg spielten eine wichtige Rolle für das Wachstum. Die beiden Konversionen zeigten, wie Accor mit unterschiedlichen Marken Hotels und Destinationen in verschiedenen Marktsegmenten positionieren könne.
Auch die B&L Gruppe Hamburg verweist auf die unterschiedlichen Markenpositionierungen der beiden Hotels. Thorsten Testorp, Managing Partner der B&L Gruppe Hamburg, erklärt, Mercure gebe dem Hotel in Hildesheim eine klare Positionierung im Midscale-Segment. Ibis Styles biete dem Haus in Saarbrücken die Möglichkeit, eine neue Identität zu erhalten. Die Zusammenarbeit mit Accor solle weiter ausgebaut werden.
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Das Hessnery Hotel in Tallinn wird ab Dezember unter der Marke Adagio Access betrieben. Grundlage ist ein Franchisevertrag mit Accor. Für die Aparthotelmarke ist es der erste Standort in Estland und zugleich das erste Haus in Osteuropa.
Sunday PropTech hat die vollständige Übernahme von Fletcher Hotels mit 170 Häusern vereinbart. Die Investmentgesellschaft wird von Prism unterstützt. Die OYO-Muttergesellschaft ist über Sunday Hotels und Belvilla bereits im deutschen Hotelmarkt vertreten.
Wyndham erwartet, rund 5.000 bis 6.000 Revo-Zimmer im eigenen System zu behalten. Rund 9.100 Zimmer seien bereits ausgeschieden. Bei der ursprünglichen Bestandsgröße nennt die Mitschrift einer Telefonkonferenz unterschiedliche Zahlen. Es kann jedoch von mehr als 20.000 Zimmern ausgegangen werden.
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Wyndham meldet für das dritte Quartal 2026 mehr Umsatz und einen niedrigeren Nettogewinn. Bei den Wachstumsangaben zum Zimmerbestand und zu geplanten Hotelprojekten bleibt die insolvente Revo Hospitality Group ausgeklammert.
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