Achat Hotels begrüßen 39 neue Auszubildende

| Hotellerie Hotellerie

Die Achat Hotels heißen 39 neue Auszubildende in den Berufen Hotelfach, Restaurant- und Veranstaltungsgastronomie sowie Küche willkommen. Durch den aktuellen Zuwachs beschäftigt das Unternehmen deutschlandweit nun mehr als 100 Auszubildende und dual Studierende.

Strategische Investition in den Branchennachwuchs

Für die Hotelgesellschaft stellt die Ausbildung einen zentralen Pfeiler der Unternehmensstrategie dar. Philipp von Bodman, Geschäftsführender Gesellschafter der Achat Hotels, betont die Bedeutung dieser Entwicklung für das Gastgewerbe: „Hospitality bleibt ein Berufsfeld mit Perspektive, Vielfalt und echten Entwicklungschancen. Die Ausbildung junger Menschen ist für uns nicht nur ein gelebter Unternehmenswert, sondern eine Investition in unsere Zukunft.“

Ausbildungskonzept und digitale Lernbegleitung

Um die Qualität der Ausbildung sicherzustellen und die Bindung der Nachwuchskräfte zu stärken, setzt das Unternehmen auf ein strukturiertes Begleitprogramm. Die Ausbildung umfasst verschiedene fachliche Schwerpunkte und moderne Instrumente. So dient die digitale Anwendung Azubi:web als zentrales Lern- und Berichtsheft-Tool für die Auszubildenden. Ein Welcome Day erleichtert den Einstieg in die Unternehmensgruppe, während sogenannte Boost Camps zur gezielten Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen durchgeführt werden. Zudem fördern jährliche Azubi-Events die Vernetzung der Lernenden untereinander. In den Betrieben stehen erfahrene Ausbilder sowie Ansprechpartner in der Zentrale zur fachlichen Unterstützung bereit.

Recruiting-Kanäle und Anreizsysteme

Bei der Gewinnung neuer Talente nutzt die Hotelgruppe neben der eigenen Karriere-Website auch externe Portale wie Ausbildung.de und Azubiyo. Um die Attraktivität als Arbeitgeber in einem wettbewerbsintensiven Markt zu erhöhen, bietet das Unternehmen verschiedene Zusatzleistungen an. Dazu gehören ein zusätzlicher freier Tag am Geburtstag, Prämienmodelle für die Weiterempfehlung neuer Mitarbeitender sowie ein spezieller Übernahmebonus nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.