Achat Hotels wachsen weiter: Loginn by Achat Dinslaken ist zweiter Vertrag in 2020

| Hotellerie Hotellerie

Das neue Jahr ist noch keine zwei Monate alt und die Achat Hotels haben bereits den zweiten Hotelvertrag in der Tasche: Mit ihrer Marke Loginn by Achat kommt das Hotelmanagement-Unternehmen nach Dinslaken, wo der Spatenstich für das neue Loginn by Achat Dinslaken noch in diesem Sommer erfolgen soll. Ende 2021 wird das in einen dreiteiligen Gebäudekomplex mit Multiplex-Kinocenter, Fitness-Studio und Gastronomie integrierte Hotel in der Otto-Brenner-Straße dann seine Pforten öffnen. 
 

Dinslaken wird der achte Standort der Marke Loginn by Achat – Berlin, Hannover, Mönchengladbach, München, Offenbach und Waiblingen öffnen in den nächsten zwei Jahren, Leipzig ist ein Bestandshaus. In Dinslaken sieht Achat-Geschäftsführer Philipp Freiherr v. Bodman einen „hervorragenden Standort, der sich ideal in das aktuelle Achat-Portfolio von 35 Hotels einfügt – zumal es hier bisher keine Ketten-Hotels gibt.“ Investor und Vertragspartner für das neue Haus ist die FFIRE Immobilienverwaltung AG, als Makler agieren Engel & Völkers, die Architektur liegt in den Händen von OttenArchitekten.

135 Zimmer und Apartments, Veranstaltungsräume, Restaurant und Bar 

Das Hotel in Dinslaken wird über 105 Zimmer, 30 Apartments, drei kombinierbare Veranstaltungsräume, ein Restaurant mit Außenterrasse im Innenhof, Lobby, Lounge und Bar verfügen. Parkmöglichkeiten gibt es in der Tiefgarage. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Schlosshotels & Herrenhäuser trauern um ihren langjährigen Präsidenten und Ehrenpräsidenten Max Eidlhuber. Der österreichische Hotelier starb im Alter von 78 Jahren in Salzburg.

Die Dormero Hotel AG übernimmt das bisherige Amedia Express Passau aus der Insolvenz der Revo-Gruppe. Das Hotel mit 73 Zimmern soll in den kommenden zwei Jahren im laufenden Betrieb saniert werden.

Die Expedia Group beendet die Marke ebookers in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Nutzer werden künftig auf Hotels.com weitergeleitet, Bonus+-Guthaben wird in Hotels.com-Gutscheine umgewandelt

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.