Achat mit neuen Hotels in Bremen, Frankfurt, München und Regensburg

| Hotellerie Hotellerie

Das Mannheimer Hotelmanagement-Unternehmen Achat Hotels ist auf Expansionskurs und startet mit fünf weiteren Hotelobjekten ins Frühjahr: Die Bestandhotels werden umfirmiert und in das aktuelle Portfolio integriert, das sich dann auf nunmehr 35 Häuser in Deutschland, Österreich und Ungarn erhöht. Bei den Neuzugängen handelt es sich im Einzelnen um das neue Achat Plaza City-Bremen (ehemals Hotel Elements Pure Bremen), das Achat Premium Regensburg (ehemals Atrium im Park Hotel Regensburg), das Achat Premium Messe-München (ehemals Hotel Schreiberhof Aschheim), das Achat Comfort Airport-München (ehemals Corbin Hotel Freising) und das Achat Premium Frankfurt/Egelsbach (ehemals Hotel Johanneshof Egelsbach). 

Geschäftsführer Philipp Freiherr von Bodman: „Wir sind sehr stolz auf diese Expansion – alle Häuser passen ideal in unseren Bestand und wir können so drei unserer vier Marken im mittleren Marktsegment weiter ausbauen.“ Weiterhin betont von Bodman, dass sich aktuell „weitere neue Pachtverträge in der Pipeline befinden und kurz vor der Unterschrift stehen.“

„Durch diese Akquisition von Bestandshotels untermauern wir unser Ziel, weiter zu wachsen, und auch neue Märkte in Deutschland zu erschließen“, so von Bodman. Zudem wird die geographische Ausbreitung der Gruppe weiter ausgebaut und einhergehende Synergieeffekte genutzt. Weiterhin kündigt er an, dass alle Mitarbeiter der neu hinzugekommenen Hotels übernommen werden: „Wir freuen uns über jeden engagierten Mitarbeiter vor Ort und investieren innerhalb der Gruppe selbstverständlich auch in deren Aus- und Fortbildung.“ 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelkooperation Design Hotels nimmt sechs neue Häuser in ihr Portfolio auf. Die Neuzugänge in Asien, Afrika und Amerika setzen auf eine Verbindung von regionaler Tradition, modernem Design und spezialisierten Wellness-Konzepten.

Das Hotel Bareiss in Baiersbronn feierte sein 75-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb entwickelte sich seit 1951 von einem kleinen Kurhotel zu einem international ausgezeichneten Ferienresort unter der Leitung von Hermann und Hannes Bareiss.

Der RBB will eine Immobilie direkt neben dem Hauptgelände des Senders verkaufen. Wie die RBB media GmbH mitteilte, befinden sich in dem Gebäude am Kaiserdamm derzeit ein Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie eine Bowlingbahn.

Das Ammersee Hotel in Herrsching stellt sich strukturell neu auf. Durch die Verpachtung an die Lieblingsplatz Hotels setzt das Traditionshaus auf eine Kombination aus digitaler Systemkraft und lokaler Betriebsführung, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen.

Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansion in Deutschland fort. Mit sechs neuen Verträgen für Marken wie ibis Styles und greet wächst das gemeinsame Portfolio um über 820 Zimmer an Standorten wie Berlin, Lübeck und Halle.

Laut der Kurzreise-Analyse 2026 gewinnen strukturierte Arrangements gegenüber reinen Übernachtungspreisen an Bedeutung. Transparente Gesamtpakete führen zu längeren Aufenthalten und einer höheren Wertschöpfung in regionalen Hotelmärkten.

Die Tourismusbilanz 2025 für Rheinland-Pfalz weist ein moderates Plus bei Gästen und Übernachtungen aus. Während Campingplätze und die Mosel-Region deutlich zulegen, liegen die Gesamtzahlen sowie das Angebot im Ahrtal weiterhin unter dem Niveau von 2019.

Der Hotelpächter von Meseberg, Bert Groche, will sich nach der Ankündigung der Bundesregierung, das angrenzende Schloss als Gästehaus aufzugeben, zurückziehen. Für ihn falle die Daseinsberechtigung weg, erklärte der 63-Jährige.

Nach dem wirtschaftlichen Erfolg des Frankfurter Hotels setzt die Hybrid-Marke LyvInn auf Expansion. Bis 2029 plant das Unternehmen unter 14 neue Standorte in europäischen Metropolen wie Berlin und Paris.