Adina Hotel Stuttgart geht an den Start

| Hotellerie Hotellerie

Am 21. März eröffnet das neue Adina Hotel Stuttgart im „Turm am Mailänder Platz“, einem Hotelturm mitten im neuen Europaviertel nahe dem Hauptbahnhof. Mit der Kombination aus Hotelservices und Apartments inklusive Küche richtet sich das Angebot an Geschäftsreisende als auch Touristen. 

In direkter Nachbarschaft des Milaneo Shopping-Centers und unweit des Hauptbahnhofs willdas neue Hotel auf den Etagen sieben bis zwanzig Geschäfts- wie Urlaubsreisenden ein zweites Zuhause bieten – auch für einen längeren Aufenthalt.

Jedes der 169 Studios und Apartments ist mit einer eigenen Küche und einem Waschtrockner ausgestattet, sodass Gäste sich bei Bedarf selbst versorgen können. Platz und ein separater Bereich zum Wohnen und Arbeiten ermöglichen es den Gästen, ihren Aufenthalt unabhängig zu gestalten – ob als Alleinreisende oder Familie. Darüber hinaus bietet Adina einen Service mit 24-Stunden-Rezeption, Zimmerservice und Frühstücksbuffet.

Die öffentlichen Hotelbereiche, das Restaurant und die Bar befinden sich im siebten Stockwerk und sind mit einer  begrünten Außenterrasse verbunden. Im Erdgeschoss steht Gästen außerdem ein Wellnessbereich mit Fitnessraum, Pool und Sauna zur Verfügung.

Das Adina Stuttgart ist eines von zwei neuen Häusern, die Adina im Frühjahr 2022 in Europa eröffnet. Neben Stuttgart gehört Düsseldorf zu den neuen Standorten, dessen Eröffnung für den 1. März geplant ist. 2023 eröffnet dann in Genf das erste Adina Hotel in der Schweiz.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die InterContinental Hotels Group (IHG) hat im ersten Quartal 2026 einen operativen Meilenstein erreicht und betreibt nun weltweit mehr als 7.000 Hotels. Die Marke wurde durch die Eröffnung von insgesamt 82 Hotels in den ersten drei Monaten überschritten.

Elf familien- und inhabergeführte Hotels aus der Oberpfalz haben die Kooperation „Wohlfühlhotels Bayerischer Jura“ gegründet. Die Initiative wurde bei einer Auftaktveranstaltung in Parsberg vorgestellt.

Die Stichting Hotel Claims Alliance hat nach eigenen Angaben mehrere gerichtliche Maßnahmen zur Beweissicherung im Zusammenhang mit der europaweiten Sammelklage gegen Booking.com eingeleitet. Unterstützt wird die Klage unter anderem vom Hotelverband Deutschland, der "Genug des Hinhaltens und Behinderns!" auf Social Media postete.

Trivago hat eine Kartellklage gegen Google vor dem Landgericht Hamburg eingereicht. Das Unternehmen wirft dem Suchmaschinenkonzern vor, den eigenen Hotelpreisvergleich in den allgemeinen Suchergebnissen bevorzugt zu behandeln und Wettbewerber wie Trivago dadurch zu benachteiligen.

​​​​​​​Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.

Das Sunneschlössli in Nesselwängle im Tiroler Tannheimer Tal bekommt neue Eigentümer. Nina und Matthias Kienzle übernehmen das Boutique-Apartmenthaus zum 1. Juli 2026. Das Ehepaar war nach eigenen Angaben seit 15 Jahren regelmäßig Gast des Hauses.

Nach der Insolvenz der Revo-Hospitality-Gruppe übernimmt die neu gegründete Ernst Leitz Hotel GmbH unter Führung der Familie Kaufmann das Ernst Leitz Hotel in Wetzlar. Die operative Leitung wird der Treugast Solutions Group übertragen.

Die Radisson Hotel Group baut ihr Portfolio in Deutschland und Österreich durch drei neue Standorte in Ahlbeck, Wien und Lustenau aus. In Kooperation mit der 1912 Hotels GmbH wächst die Präsenz der Gruppe in der DACH-Region damit auf insgesamt 90 Hotels.

Die Landlust Hotels bauen ihre Präsenz in Europa aus und integrieren fünf neue Partnerbetriebe in das Portfolio. Damit umfasst die Kollektion nun insgesamt 40 Häuser mit Schwerpunkten auf Regionalität und Naturverbundenheit.

Das unter Denkmalschutz stehende IFA Fehmarn Hotel & Ferien-Centrum wird bei laufendem Betrieb modernisiert. Die Maßnahmen umfassen öffentliche Bereiche sowie Zimmer und Apartments und sollen den architektonischen Charakter des Standorts bewahren.