Alle drei deutschen Rocco Forte Hotels sind nun Teil der Leading Hotels of the World

| Hotellerie Hotellerie

Rocco Forte Hotels hat bekanntgegeben, dass alle drei deutschen Hotels nun Teil von The Leading Hotels of the World sind. Neben dem Hotel de Rome, das bereits seit 2006 Mitglied ist, sind ab sofort auch das Charles Hotel in München sowie die Villa Kennedy in Frankfurt mit dabei.

Die Zusammenarbeit mit den bestehenden Rocco Forte Hotels in London, Brüssel und Berlin überzeugte Frank Heller, Regionaldirektor Deutschland, dass die Partnerschaft für das Charles Hotel in München und die Villa Kennedy in Frankfurt der richtige Schritt war. „Rocco Forte Hotels und The Leading Hotels of the World stehen beide für höchste Qualität, professionellen Service und Individualität in ganz Europa und darüber hinaus. Für mich sind diese gemeinsamen Werte ein Garant für eine profitable Zusammenarbeit und ich bin zuversichtlich, dass unsere Marke die Kunden von The Leading Hotels of the World überzeugen wird."

„Es ist mir eine Freude, das Charles Hotel und die Villa Kennedy bei The Leading Hotels of the World willkommen zu heißen", so Deniz Omurgonulsen, Vice President, The Leading Hotels of the World. „Ihr Engagement für Qualität und ihre unverwechselbaren Eigenschaften machen sie zu einem idealen Begleiter für die anspruchsvollen Reisenden von Leading Hotels. Sowohl wir als auch Rocco Forte Hotels glauben an die unabhängige Luxushotellerie und wir freuen uns, unsere langjährige Beziehung zu Rocco Forte mit diesen außergewöhnlichen Immobilien weiter auszubauen."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die wirtschaftliche Krise bei der Revo Hospitality Group führt anscheinend aktuell zu Betriebseinstellungen in Deutschland. Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, stehen nach der im Januar angemeldeten Insolvenz nun zwei Häuser fest, die derzeit nicht buchbar sind.

Hyatt Hotels schließt seine Transformation zum Asset-Light-Unternehmen ab und meldet für 2025 Erlöse von 7,1 Milliarden US-Dollar. Trotz eines bilanziellen Nettoverlusts durch den Konzernumbau übertrifft das operative Ergebnis im Luxussegment die Erwartungen, während die Rekord-Pipeline von 148.000 Zimmern den Wachstumskurs für 2026 sichert.

Mandarin Oriental erweitert das Portfolio in Ägypten durch die Übernahme des Old Cataract in Assuan und des Winter Palace in Luxor. Erstmals bietet die Gruppe zudem eine eigene luxuriöse Flusskreuzfahrt auf dem Nil an.

Longevity ist in aller Munde – doch was steckt dahinter und wie wird das überhaupt ausgesprochen? Ein neues Symposium in Kitzbühel liefert Fakten für Hoteliers, die Langlebigkeit als Geschäftsmodell nutzen wollen.

Das Hotel EdeR FriDA in Maria Alm schließt umfangreiche Erweiterungsmaßnahmen ab. Mit elf neuen Zimmern, innovativen Themenkategorien und großflächigen Erlebnisbereichen baut die Eder Collection ihr Angebot für Familien in den Alpen weiter aus.

In Halstenbek bei Hamburg soll auf einer langjährigen Brachfläche eine großdimensionierte Topgolf-Anlage samt Hotel mit 150 Zimmern entstehen. Der Investor Greenreb plant ein Projekt im zweistelligen Millionenbereich.

Der Hotelinvestmentmarkt erreicht laut JLL einen Wendepunkt: Ein starker Kreditmarkt und hohe Kapitalverfügbarkeit treiben das globale Transaktionsvolumen 2026 an. Besonders Luxusobjekte und der asiatische Markt stehen im Fokus der Investoren.

 

Die Hotel-Pipeline in Europa erreichte Ende 2025 neue Höchststände. Besonders Projekte in der frühen Planungsphase sowie im Luxussegment verzeichneten Rekordwerte, wobei Deutschland nach dem Vereinigten Königreich den zweitgrößten Markt für Hotelentwicklungen darstellte.

Hilton hat die Ergebnisse für das vierte Quartal sowie das gesamte Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Während der Erlös pro verfügbarem Zimmer ein geringes Wachstum verzeichnete, meldet das Unternehmen einen Höchststand bei den projektierten Hotelzimmern.

Eine aktuelle Studie von SiteMinder belegt die wachsende Bedeutung inländischer Gäste für den deutschen Hotelmarkt. Sinkende Stornoquoten und eine Verschiebung der Buchungen in die Nebenmonate sorgen für mehr Planungssicherheit und eine stabilere Auslastung.