Althoff Dom Hotel Köln feiert Ende 2023 seine Neueröffnung

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Im Herbst 2023 wird das Althoff Dom Hotel Köln wieder seine Türen öffnen. Das traditionsreiche Haus, eines der ältesten Grandhotels in Europa mit rund 130-jähriger Historie, wird derzeit für die Neueröffnung renoviert. Die Vorbereitungen für die Eröffnung sind dabei bereits in vollem Gange. Am 1. Oktober 2022 startet Robert Kmita als General Manager und läutet das Pre-Opening ein.

Kmita verantwortete in den vergangenen zwei Jahren in gleicher Funktion die Eröffnung des Fünf-Sterne-Resorts SO/ Sotogrande an der Costa del Sol und war von 2017 bis 2020 als Hotel Manager im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg beschäftigt. Zuvor war der gebürtige Däne fast zwei Jahrzehnte für die Hyatt-Gruppe tätig – mit Stationen in Großbritannien, Australien, Polen, Ägypten, China, Thailand, Argentinien und in den USA. Seine Karriere begann der heute 44-Jährige mit dem Studium an einer der führenden europäischen Hotelfachschulen, der „Les Roches Marbella“.

„Dieses Projekt ist für uns etwas ganz Besonderes, in vielerlei Hinsicht. Für ein in Köln ansässiges Unternehmen gibt es natürlich kaum etwas Schöneres als einen Standort im direkten Umfeld ‚unseres‘ Wahrzeichens. Das Hotel ist Teil des neuen Dom Carré und damit entsteht ein Stück Stadtarchitektur in vielbeachteter Lage. Unser Ziel ist es, eine Attraktion für Locals und Touristen gleichermaßen zu sein, unter anderem mit einer vielseitigen Gastronomie und Möglichkeiten für Events“, so Frank Marrenbach, CEO der Althoff Hotels.

„Für Thomas Althoff und mich ist das Dom Hotel eine Herzenssache und mit Robert Kmita haben wir einen international erfahrenen Hotelier mit starker F&B-Kompetenz im Luxussegment für uns gewinnen können. Seine mitreißende Energie und eine Liebe zum Detail machen ihn zu einem wertvollen Teammitglied und ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Bereits 1840 übernachteten im damaligen Hôtel du Dôme die ersten Gäste. Der heutige Bau stammt aus dem Jahr 1893 und wurde nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Aufgrund umfangreicher Baumängel, die bei der Sanierung seit 2012 auftauchten, verkündete die Versorgungskammer Bayern als Besitzerin den Komplettabriss aller nicht denkmalgeschützten Gebäudeteile und Neuaufbau ab 2018. Derzeit wird das Gebäude bis auf die Fassade und das Treppenhaus neu gebaut.


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