Althoff Hotels mit grünem Versprechen

| Hotellerie Hotellerie

„A Green Promise“: Unter diesem Motto rücken die Althoff Hotels ihre  Nachhaltigkeitsphilosophie in den unternehmerischen Fokus. Denn Environmental Social Governance – kurz ESG – gehört auch in der Hotelbranche mittlerweile zum täglichen Denken und Handeln.

Schon geraume Zeit arbeiten „Green Teams“ in den einzelnen Häusern an der Verankerung des nachhaltigen Handelns im Alltag, setzen operative Maßnahmen um und kümmern sich um ein groß angelegtes Projekt: die bis September 2023 laufende Zertifizierung durch das GreenSign Institut.

Frank Marrenbach, CEO der Althoff Hotels, erklärt: „Durch unser Engagement und die damit verbundenen Aktivitäten leisten wir einen Beitrag, um den vielfältigen ökologischen Herausforderungen besser zu begegnen.“

Nachhaltigkeit bei den Althoff Hotels

Die Nachhaltigkeitsinitiative der Althoff Hotels folgt ausgewählten Grundsätzen der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals). Diese gilt es aktiv mit Leben zu füllen:

  • Gesundheit und Wohlergehen: Neben einem abwechslungsreichen, gesunden Speisenangebot in den Teambistros werden regelmäßige Gesundheitstage ausgerichtet und es besteht für alle Mitarbeitenden die Option auf ein JobRad.
  • Hochwertige Bildung: Die Althoff Academy bietet eine große Auswahl an On-the-Job-Trainings, Präsenz- und Online-Seminaren an.
  • Geschlechtergleichheit: Althoff kultiviert eine familienfreundliche Arbeitsatmosphäre und 
    47 Prozent der Führungspositionen sind weiblich besetzt.
  • Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum: Ein gepflegtes Arbeitsumfeld und ein kollegialer Umgang mit einer Atmosphäre, die von Vertrauen und Menschlichkeit geprägt ist, stehen im Mittelpunkt. Ebenso wie die Einhaltung von Arbeitszeiten und Ruhepausen oder der besondere Schutz von Minderjährigen und Schwangeren. 
  • Nachhaltige Städte und Gemeinden: Jedes Hotel unterstützt lokale Projekte. Eine solche „Green Story“ ist die langjährige Partnerschaft des AMERON Hamburg Hotel Speicherstadt mit dem SOS-Kinderdorf Hamburg. Erst kürzlich unterstützte das Hotel das Hafenfest für Familien mit köstlichen Bowls. Das AMERON Köln Hotel Regent engagiert sich ebenfalls langfristig für das Projekt „BlechWech“, das mit den Erlösen aus dem Recycling von gesammelten Kronkorken wichtige Schutzimpfungen in Mutter-Kind-Klinik in Somalia ermöglicht. 
  • Nachhaltiger Konsum und Produktion: In den Restaurants werden lokale, saisonale, biologische und öko-zertifizierte Lebensmittel und Getränke bevorzugt. Vegetarische und pflanzenbasierte Optionen sind ein fester Bestandteil jedes Menüs. 
  • Partnerschaften zur Erreichung der Ziele: Althoff legt Wert auf ein einheitliches Miteinander mit Partnern und Lieferanten, die die Werte und Ansichten der Gruppe teilen.

GreenSign-Zertifizierung für alle Hotels

Im Bereich Nachhaltigkeit gehört GreenSign zu den führenden Instanzen in der europäischen Hotellerie. Von dem Institut zertifizierte Betriebe stehen für eine nachhaltige Hotelführung und erfüllen die wichtigsten Kriterien im Einklang von ökologischem Anspruch, sozialem Engagement und wirtschaftlichem Erfolg. Die Zusammenarbeit zwischen den Althoff Hotels und GreenSign begann im Januar 2023. Aktuell sind zwölf der insgesamt 16 Hotels der Marken Althoff Collection, AMERON Collection und URBAN LOFT bereits zertifiziert – alle deutschen Hotels mit dem zweithöchsten GreenSign Level 4. Die Audits in den drei AMERON Hotels in der Schweiz und im Althoff St. James’s Hotel & Club in London folgen bis Anfang September.

Suzann Heinemann, CEO und Founder des GreenSign Instituts, schätzt die wertvolle Initiative: „Die GreenSign Zertifizierung unterstreicht das starke Engagement der Althoff Hotels für Umweltschutz, soziale Verantwortung und ökonomische Nachhaltigkeit. Besonders beeindruckt hat uns die proaktive Herangehensweise der Hotelgruppe bei der Umsetzung nachhaltiger Praktiken.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.