arcona eröffnet Hotel Erika in Kitzbühel

| Hotellerie Hotellerie

Im November hatte arcona Hotels & Resorts das renommierte Hotel Erika in Kitzbühel übernommen. Jetzt ist das Haus zur neuen Skisaison eröffnet. Die Stammgäste dürfen sich auf den gewohnten Service unter neuem Management freuen. Das Personal von 20 Mitarbeitern wurde übernommen.

Neue Direktorin ist Eva Loquenz, die sich nicht nur bestens im Hotelgeschäft, sondern auch in Österreich und Kitzbühel auskennt. Dort eröffnete sie im Jahr 2006 das A-ROSA Resort, anschließend leitete sie ein Haus in Seefeld. Nun kehrt Loquenz wieder zurück, um die Geschicke des Hotel Erika zu lenken. Dabei wird sie tatkräftig von Direktionsassistentin Vicky Eibl unterstützt. 

Das Gartenhotel Erika Kitzbühel wird seit 1. November von arcona betrieben und öffnet nun zur Wintersaison. 1897 erbaut, zählt das 49-Zimmer-Hotel zu den traditionsreichsten und renommiertesten Häusern in Kitzbühel. Es wird seit mehr als 100 Jahren als Familienbetrieb geführt, das Ehepaar Uschi und Benedikt Schorer verabschieden sich nun in den Ruhestand. Das Haus befindet sich in Gehentfernung zum Zentrum und zum Skigebiet am Hahnenkamm. Das First-class-Hotel verbindet den Charme der Jugendstil-Architektur mit modernem Komfort und bietet eine Wellness-Landschaft mit Pool und ein Landschafts- und Erholungsteich im Garten, Ruhezonen mit Wasserbetten, Beauty und Entspannungsangebote und gehobene Gastronomie. In 2019/2020 werden umfangreiche Renovierungsmaßnahmen stattfinden. Eigentümerin ist die HT-Group, eine Tochtergesellschaft der Hanseatic Group und der Asset Immobilien Group.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.