Ascott eröffnet lyf Piccadilly Manchester mit 280 Zimmern im Herbst 2026

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The Ascott Limited erweitert das eigene Portfolio in England und plant für den kommenden Herbst die Eröffnung des lyf Piccadilly Manchester. Wie das Unternehmen mitteilt, wird das neue Haus der Marke lyf über insgesamt 280 Zimmer verfügen. Der Standort befindet sich in zentraler Lage an der Portland Street in Manchester, in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Manchester Piccadilly und mit Ausrichtung auf die Piccadilly Gardens. Mit diesem Schritt setzt der Konzern die Expansion seiner auf Gemeinschaftskonzepte ausgerichteten Marke fort, die bereits Standorte in Städten wie Frankfurt, Wien und Paris betreibt.

Fokus auf gemeinschaftliche Nutzungsflächen

Nach Angaben des Unternehmens basiert das Konzept des Hauses auf einer Kombination aus Wohnbereichen und verschiedenen Gemeinschaftseinrichtungen. Zu den geplanten Flächen gehört ein Co-Working-Bereich namens Connect sowie eine für alle Hotelgäste zugängliche Küche unter der Bezeichnung Bond. Laut Mitteilung ergänzen ein Fitnessraum mit dem Namen Burn und eine Lounge-Fläche das Angebot für die Übernachtungsgäste. Das lyf Piccadilly Manchester zielt darauf ab, sowohl Reisende als auch Bewohner des Stadtviertels in den öffentlichen Bereichen des Hotels zusammenzuführen.

Veranstaltungsräume für bis zu achthundert Personen 

Ein wesentliches Merkmal des neuen Standorts ist das Angebot an Veranstaltungsflächen. Wie der Veranstalter mitteilt, umfasst das Gebäude 13 Konferenzräume sowie einen Festsaal, der eine Kapazität für bis zu 800 Gäste bietet. Diese Räumlichkeiten sollen neben geschäftlichen Tagungen auch für Kunstausstellungen genutzt werden. Zusätzlich ist die Integration eines großen Restaurants und einer Bar im Objekt vorgesehen.

Im Rahmen des Programms lyfgoeslocal beabsichtigt der Betreiber zudem, den Austausch zwischen Gästen und lokalen Akteuren zu fördern. Nach Angaben von Ascott sollen hierbei Kontaktmöglichkeiten zu Geschäftsinhabern, Kunsthandwerkern und Kulturschaffenden aus der Region geschaffen werden. Ziel dieser Initiative sei es, den Besuchern einen direkten Zugang zur lokalen Kultur der Stadt zu ermöglichen.


 

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