Ascott wird globaler Partner des FC Chelsea

| Hotellerie Hotellerie

The Ascott Limited ist mit Beginn des zweiten Halbjahres 2024 der neue, globale Hotelpartner des FC Chelsea geworden. Ascott bringt in die über vier Spielzeiten geschlossene Partnerschaft das gesamte Markenportfolio mit mehr als 950 Häusern in über 40 Ländern und 220 Städten ein – von Europa und dem Nahen Osten über Afrika und Zentralasien bis in den asiatisch-pazifischen Raum und in die USA. Die Ascott-Marken umfassen unter anderem die Citadines Apart‘hotels, die Marke lyf (live your freedom), Somerset für generationsübergreifendes Reisen und die Boutique-Hotels der The Unlimited Collection.

Im Rahmen der neuen Partnerschaft mit dem FC Chelsea übernimmt Ascott auch das Management des Stadionhotels an der Stamford Bridge, der Spielstätte des Londoner Fußballclubs in der englischen Premier League, mit seinen 232 Einheiten und verwandelt dieses bis 2025 in ein Haus der Marke lyf. 

Exklusive Trainings- und Spielbesuche

Der FC Chelsea gehört zu den Fußballvereinen mit einer der größten Fangemeinden der Welt. Gemeinsam wollen der Club und Ascott den Anhängern exklusive Erlebnisse präsentieren, die es sonst nirgendwo zu kaufen oder zu buchen gibt. So können Mitglieder des Ascott-Treueprogramms Ascott Star Rewards (ASR) künftig Zugang zu Spielen an der Stamford Bridge erhalten oder an VIP-Besuchen auf dem Cobham Training Ground teilnehmen, dem Trainingsgelände der „Blues“, wie die Spieler gerne genannt werden. Zudem wird Ascott am Spielfeld der Stamford Bridge Flagge zeigen, ebenso in den sozialen und digitalen Kanälen des Vereins.

Auch sollen die FC-Chelsea-Fans in anderen Ländern von der neuen Zusammenarbeit profitieren. Ascott wird in zwei Märkten der offizielle Präsentationspartner des internationalen Flaggschiff-Fan-Events, dem Famous CFC, sein. Welche das sind, wird in Kürze bekanntgegeben.

Erlebnisse als Wachstumsmotor

„Wir freuen uns darüber, dass wir mit The Ascott Limited einen neuen offiziellen globalen Hotelpartner mit großem Renommee und weltweiter Präsenz gefunden haben“, so Casper Stylsvig, Chief Revenue Manager des FC Chelsea. „Wir freuen uns ebenso auf zahlreiche gemeinsame Projekte, die einerseits Ascott bei den ehrzeigen Wachstumsplänen im Vereinigten Königreich und in Europa unterstützen sollen; andererseits aber auch dazu beitragen, die Verbindung zu unseren Fans in aller Welt mit innovativen Aktionen weiter zu festigen.“

„Das fruchtbare Miteinander von zwei etablierten Marken mit weltweiten Ambitionen und umfassenden Netzwerken soll wertvolle Synergien schaffen“, erläuterte darüber hinaus Frau Tan Bee Leng, Chief Commercial Officer von Ascott. „Die Partnerschaft mit dem FC Chelsea mit 600 Millionen Anhängern rund um den Globus bietet Ascott die einzigartige Möglichkeit, die Welten der Gastfreundschaft und des Fußballs zusammenzuführen sowie für Fans unvergessliche Aktivitäten, exklusive Angebote und besondere Aufenthaltserlebnisse zu schaffen. Wir freuen uns darauf, Fans des FC Chelsea noch näher mit ihren Fußballidolen in Verbindung zu bringen – entweder im lyf Stamford Bridge in London oder in den Häusern unserer internationalen Märkte.“

Eine erste gemeinsame Aktion für Fans des FC Chelsea findet vom 12. bis 31. Juli 2024 statt. Anhänger des Vereins, die in diesem Zeitraum Mitglied des ASR-Treueprogramms werden und bei der Anmeldung den Code „GoalChelsea“ eingeben, nehmen an der Verlosung von zwei Eintrittskarten für das erste Heimspiel des FC Chelsea in der neuen Saison 2024/2025 am 18. August 2024 teil.

Mit mehr als 30 gewonnenen Titeln, darunter sechs nationalen Meisterschaften sowie neun internationalen Titeln, ist der FC Chelsea einer der erfolgreichsten Fußballvereine Englands. 2021 gewannen die Herren die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft. Seine Heimspiele trägt der 1905 gegründete Verein im Stadion Stamford Bridge mit einer Kapazität von gut 40.000 Plätzen aus.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.