Aspire Hotel Gruppe übernimmt Achat Hotel in Frankfurt Rüsselsheim

| Hotellerie Hotellerie

Die Aspire Hotel GmbH mit Hauptsitz in Berlin setzt ihre Wachstumsphase fort und übernimmt zum 1. März 2024 das Achat in Frankfurt Rüsselsheim. Das zukünftige Aspire Frankfurt Rüsselsheim, mit seinen 110 Zimmern, Frühstücksraum, einem Fitness- und einem Konferenzraum, wird unter dem Dach von Aspire nun modernisiert. Gegebenfalls wird das Haus zu einem späteren Zeitpunkt in ein Franchiseobjekt übergeben. 

Andreas Erben, Geschäftsführer der Aspire Hotel GmbH, dazu: „Die Akquisition des zukünftigen Aspire Frankfurt Rüsselsheim unterstreicht unseren klaren Kurs in Richtung eines vielfältigen und innovativen Hotelangebots. Diese strategische Weiterentwicklung ist ein bedeutender Meilenstein auf unserer Reise zur Hotellerie der Zukunft."

Die Aspire Hotel Gruppe plant, das 110-Zimmer Haus in den ersten 24 Monaten nach der Übernahme umfassend zu renovieren. Hierbei werden nicht nur die Badezimmer, sondern auch die Zimmerausstattung sowie die öffentlichen Bereiche neu gestaltet. 

Die Aspire Hotel GmbH wurde im Jahr 2018 gegründet und hat sich auf die Entwicklung, den Betrieb sowie die Verwaltung von Hotels in der DACH-Region spezialisiert. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.

In Köln-Deutz soll auf einer Grünfläche ein bis zu 60 Meter hohes Hotel- und Bürogebäude entstehen. Nach einem Bericht des WDR formieren sich dagegen Anwohner und Teile der Kommunalpolitik.

Das traditionsreiche Grand Hotel Europa in Innsbruck hat einen neuen Betreiber. Minor Hotels will das seit Jahren leerstehende Haus nach einer umfassenden Revitalisierung im Jahr 2029 als NH Collection Hotel wieder eröffnen.