Bericht: Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg vorerst gescheitert

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Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit sind auch die Pläne für den Umbau des seit Ende 2022 leerstehenden Hotels zu einem Familien- und Wellness-Resort vorerst hinfällig. Darüber berichtet der Trierische Volksfreund.

Wie der Trierische Volksfreund berichtet, sei das ehemalige Vier-Sterne-Hotel in Biersdorf am See entgegen der bisherigen Planungen nicht an die Stuttgarter Interspa-Gruppe verkauft worden. Der Zeitung zufolge der Eigentümer des Hotels gegenüber der Zeitung, dass sich die Interspa-Gruppe nicht an Verpflichtungen gehalten habe.

Umfangreiche Resortpläne können vorerst nicht umgesetzt werden

Mit dem gescheiterten Verkauf dürfteh auch die im Jahr 2025 vorgestellten Ausbaupläne zunächst vom Tisch sein.

Nach den damaligen Angaben der Interspa-Gruppe, über die auch Tageskarteberichtet hatte, sollte das rund 80.000 Quadratmeter große Areal umfassend saniert und zu einem Familien- und Wellness-Resort mit mehr als 400 Betten ausgebaut werden. Vorgesehen waren unter anderem 160 Zimmer und Appartements, ein neugestalteter Thermen-, Sauna- und Wellnessbereich, ein Freizeitbad, ein Fitnessstudio, ein Kinderland sowie die Modernisierung bestehender Einrichtungen wie Tennishalle, Bowlingbahn und Veranstaltungsbereich. Ergänzend waren Baumhäuser sowie ein ökologisches Energiekonzept und Maßnahmen zur Sanierung des Bitburger Stausees angekündigt worden.

Damals hatte Interspa außerdem erklärt, nach Abschluss der Genehmigungsverfahren mit dem Umbau beginnen zu wollen. Die Bauzeit wurde seinerzeit mit rund einem Jahr angegeben.

Hotel steht seit Ende 2022 leer

Das ehemalige Dorint-Hotel am Stausee Bitburg ist seit Ende 2022 geschlossen. Mit dem nun gescheiterten Verkauf bleibt die Zukunft der Immobilie nach dem Bericht des Trierischen Volksfreunds zunächst offen.

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