Außergewöhnliche Jobs in der Hotellerie

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Wilderness Air: Sicherheitsmanagerin in Botswana

 Als Kirsty jünger war, flog sie bei einem Familienurlaub das erste Mal über das Okavango Delta in Botswana und war fasziniert von der wunderschönen Landschaft. Heute arbeitet sie bei Wilderness Air als Sicherheitsmanagerin für Botswana. Dort ist es ihre Aufgabe, die Sicherheit der Gäste auf den Wilderness Air Flügen zu gewährleisten. Sie fliegt drei Mal die Woche, aber verbringt die meiste Zeit im Büro, um Berichte zu verfassen und Lösungen für Probleme zu finden. Einzigartig ist die wunderschöne Aussicht über die entlegensten Gegenden der afrikanischen Wildnis. „Ich freue mich über die Reaktionen, die wir oft von
den Gästen von Wilderness Safaris erhalten, insbesondere von denen, die Botswana zum ersten Mal besuchen. Die Aufregung in ihren Gesichtern zu sehen ist immer unbezahlbar“, sagt Kirsty.
 

Coco Palm Dhuni Kolhu: Palmsaft-Sammler auf den Malediven

Umrahmt von weißen Sandstränden finden Gäste auf Dhuni Kolhu ein Eco-Resort, dessen exklusiv ausgestattete Villen sich harmonisch in die ursprüngliche Natur der Malediven einfügen. Im Baa-Atoll können die Gäste die farbenfrohe Unterwasserwelt erkunden, mit Mantarochen schnorcheln und sogar Meeresbiologen assistieren, wenn sie frisch geschlüpfte Schildkröten auf ihrem Weg in ein spannendes Leben im Ozean begleiten. Auch ein Blick in die Wipfel der Palmen lohnt sich für die Gäste. Denn es ist gut möglich, dass sie dort oben in schwindelerregender Höhe Haroon Ibrahim, den Toddy Tapper des Resorts (Palmsaft-Sammler) entdecken. Schon als Kind liebte Haroon es, auf Palmen zu klettern und hatte den Wunsch, dieses sehr alte und traditionelle Handwerk zu erlernen. Um den wertvollen Nektar zu gewinnen, ist ein sehr aufwändiger Ernteprozess nötig. Durch das wiederholte Anschneiden von reifen Blütenständen gewinnt er den Saft der Kokosblüte, der dann in einem speziellen Behälter, dem sogenannten Badhi, aufgefangen wird. Dieser wohlschmeckende Saft muss entweder erntefrisch genossen oder zügig weiterverarbeitet werden, da sonst ein natürlicher Gärungsprozess einsetzt.
 

Bramble Ski Pro: Skilehrer und Concierge zugleich

 Bei Bramble Ski, dem größten Anbieter für Luxus-Chalets in den Alpen, ist der Bramble Ski Pro Privatskilehrer und Concierge in Personalunion. Er begrüßt die Gäste bei der Ankunft, koordiniert das Ski Equipment und fährt mit den Gästen Ski. Der zweitägige Skikurs ist inklusive, wenn die Urlauber das Luxus-Chalet mit Verpflegung gebucht haben. Außerdem organisiert der Bramble Ski Pro für die Gäste den besten Tisch im Restaurant, empfiehlt ihnen einen schönen Aussichtspunkt für den Sonnenuntergangs-Drink, bucht Heliskiing oder hilft dabei, noch schnell ein hochwertiges Geburtstagsgeschenk für den Liebsten zu besorgen. Dabei hält er engen Kontakt zum restlichen Chalet-Team, falls zum Beispiel einer der Gäste nach dem Skitag einen besonderen Wunsch hat.
Wenn die Gäste einen Fahrservice gebucht haben, organisiert er auch die pünktliche Abholung von der Piste, dem Restaurant oder der Bar. Die Bramble Ski Pros sind top ausgebildete Skilehrer, die zusätzlich ein Training bei der renommierten EHL Hotelfachschule und bei Bramble Ski durchlaufen haben. Im Winter arbeiten 27 Bramble Ski Pros in sechs Resorts.
 

Thanda Safari: Wildlife-Managerin und Ökologin

Lorraine Doyle, die früher Krankenschwester auf einer Intensivstation war, ist heute  leidenschaftliche Naturschützerin und eine der wenigen Frauen in der Safari-Szene Afrikas. Obwohl Gäste meistens nur wenig von der Wildlife Managerin bei ihren Abenteuern mit Thanda Safari mitbekommen, ist ihr Einfluss überall spürbar. Doyle stellt sicher, dass die
preisgekrönten Luxus-Lodges und das private Wildreservat den höchsten  Nachhaltigkeitsrichtlinien folgen, um dabei nicht nur die wilden Tiere, sondern auch die einheimische Pflanzenwelt auf fast 35.000 Hektar atemberaubender Wildnis im südafrikanischen KwaZulu Natal zu erhalten. Ihren großen Erfahrungsschatz bringt Doyle in vielen Rollen bei Thanda Safari ein. Als ausgebildeter Safari Guide und Ranger, besitzt sie die höchste Qualifikation im Reservat.

 

Milaidhoo Island Maldives: Bester Service durch Island Hosts

Mehrfach wurde der Service auf der lässig-luxuriösen Barfuß-Insel Milaidhoo Island Maldives von Tripadvisor als bester Service der Malediven ausgezeichnet. Das liegt insbesondere auch an den persönlichen Island Hosts, die jedem Gast rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Bei Ankunft werden Gäste von Milaidhoo persönlich von ihrem Island Host begrüßt, zur privaten Villa begleitet und können ihm oder ihr dann jederzeit ihre Wünsche mitteilen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Tischreservierung in einem der Restaurants, eine Buggy-Rundfahrt um die Insel, oder das Frühstück in der Villa handelt.
Den persönlichen Island Hosts ist vor allem daran gelegen, dass die Zeit auf der Insel eine unvergessliche Erfahrung bleibt. Egal ob die Sonnencreme in der Villa vergessen wurde oder wenn ein romantisches Dinner auf dem privaten Pooldeck gewünscht ist, die Island Hosts wissen genau, welche Settings den Urlaub perfekt machen.
Ein besonderes Highlight ist, wenn der Urlaub maximal auch noch am letzten Tag ausgenutzt werden kann, etwa beim Schnorcheln im Hausriff oder bei einer Behandlung im Spa, während das Gepäck vom Island Host für die Abreise gepackt wird.
 

Burg Schwarzenstein: Imkerin für den hoteleigenen Honig

Inge Haak ist Imkerin auf der Burg Schwarzenstein und erntet je nach Wetterbedingungen ein bis zwei Mal im Jahr den Honig der Bienen, welcher in den Gerichten und Getränken der Burg Schwarzenstein Verwendung findet. Inge Haak legt großen Wert auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Bienen und stellt auch die Wichtigkeit des Berufes in den Vordergrund: „Imker leisten einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz, indem die Bestäubung der für den Menschen wichtigen Nutzpflanzen wie zum Beispiel die Obstbäume, den Raps aber auch Beerenobst wie Himbeeren und Johannisbeeren sichergestellt wird.“
Auf die Burg Schwarzenstein kommt sie immer gerne, um sich um die Bienen zu kümmern und die Aussicht über die wunderschönen Weinberge zu genießen. „Der Standort Burg Schwarzenstein ist wirklich ein besonderer, da die Bienen geschützt, aber zugleich mitten in der Natur stehen. Eine Lindenallee und genügend Wasser auf dem Gelände kommen den Bienen ebenfalls zugute“, erklärt Inge Haak.


 

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