B&B Hotels mit weiterem Haus in Offenburg

| Hotellerie Hotellerie

B&B Hotels eröffnet einen Neubau am Offenburger Hauptbahnhof. Das Gebäude besticht mit seiner modernen Architektur, die erstmals 185 integrierte Solarpanels auf drei Seiten der Fassade umfasst. Das Gebäude bietet auf fünf Etagen insgesamt 93 Zimmer, darunter 36 Familienzimmer und elf Comfort- sowie Premium-Zimmer. Hoteleigene Stellplätze mit E-Ladesäulen und ein Bio-Frühstücksangebot runden das Angebot ab. 

Tobias Gollnest, Chief Development Officer Central & Northern Europe bei B&B Hotels Germany GmbH: ,,Nach den diesjährigen Openings in der Region mit Albstadt, gefolgt von Rastatt, freuen wir uns nun sehr über das neue Haus in Offenburg. Es markiert einen wichtigen Meilenstein für uns im Portfolio, nicht nur für unsere erfolgreiche nationale als auch internationale Wachstumsstrategie, denn das B&B Hotel Offenburg-Hbf ist für uns ein wichtiger Standort in Baden-Württemberg, in einer der wichtigsten, stärksten und innovativsten Regionen in Deutschland und sogar in Europa.”

Zu dem wirtschaftlich wertvollen Punkt, ergänzt er weiter zum Engagement von B&B Hotels für eine nachhaltigere Zukunft: ,,Eine Besonderheit sei an diesem Standort noch hervorgehoben: wir haben hier zum ersten Mal eine Photovoltaikanlage an der Fassade verbaut, die das Hotel im Idealfall tagsüber bis zu 100 Prozent trägt. Mit Offenburg investieren wir so nicht nur in ein Gebäude, sondern auch in die nachhaltige Zukunft des Tourismus und der lokalen Wirtschaft.” 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland haben im März 2026 mehr Übernachtungen verzeichnet als ein Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg vor allem die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland.

Die InterContinental Hotels Group (IHG) hat im ersten Quartal 2026 einen operativen Meilenstein erreicht und betreibt nun weltweit mehr als 7.000 Hotels. Die Marke wurde durch die Eröffnung von insgesamt 82 Hotels in den ersten drei Monaten überschritten.

Elf familien- und inhabergeführte Hotels aus der Oberpfalz haben die Kooperation „Wohlfühlhotels Bayerischer Jura“ gegründet. Die Initiative wurde bei einer Auftaktveranstaltung in Parsberg vorgestellt.

Die Stichting Hotel Claims Alliance hat nach eigenen Angaben mehrere gerichtliche Maßnahmen zur Beweissicherung im Zusammenhang mit der europaweiten Sammelklage gegen Booking.com eingeleitet. Unterstützt wird die Klage unter anderem vom Hotelverband Deutschland, der "Genug des Hinhaltens und Behinderns!" auf Social Media postete.

Trivago hat eine Kartellklage gegen Google vor dem Landgericht Hamburg eingereicht. Das Unternehmen wirft dem Suchmaschinenkonzern vor, den eigenen Hotelpreisvergleich in den allgemeinen Suchergebnissen bevorzugt zu behandeln und Wettbewerber wie Trivago dadurch zu benachteiligen.

​​​​​​​Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.

Das Sunneschlössli in Nesselwängle im Tiroler Tannheimer Tal bekommt neue Eigentümer. Nina und Matthias Kienzle übernehmen das Boutique-Apartmenthaus zum 1. Juli 2026. Das Ehepaar war nach eigenen Angaben seit 15 Jahren regelmäßig Gast des Hauses.

Nach der Insolvenz der Revo-Hospitality-Gruppe übernimmt die neu gegründete Ernst Leitz Hotel GmbH unter Führung der Familie Kaufmann das Ernst Leitz Hotel in Wetzlar. Die operative Leitung wird der Treugast Solutions Group übertragen.

Die Radisson Hotel Group baut ihr Portfolio in Deutschland und Österreich durch drei neue Standorte in Ahlbeck, Wien und Lustenau aus. In Kooperation mit der 1912 Hotels GmbH wächst die Präsenz der Gruppe in der DACH-Region damit auf insgesamt 90 Hotels.

Die Landlust Hotels bauen ihre Präsenz in Europa aus und integrieren fünf neue Partnerbetriebe in das Portfolio. Damit umfasst die Kollektion nun insgesamt 40 Häuser mit Schwerpunkten auf Regionalität und Naturverbundenheit.