Berghotel Rehlegg mit neuem Sleeperoo

| Hotellerie Hotellerie

Das Berghotel Rehlegg aus der BW Premier Collection bietet seinen Gästen ab sofort auch eine Schlafkapsel zum Übernachten in freier Natur und vor der Alpen-Kulisse mit Blick auf Watzmann und Co. Die Schlafkapsel, die das Hotel in Kooperation mit dem Anbieter Sleeperoo seit Kurzem hinter dem Hotel aufgestellt hat, bietet Platz für zwei Personen.

„Die Idee, Übernachtungen auch draußen anzubieten, entstand gemeinsam mit Schlafexpertin Christine Lenz, die uns zu unserem gesamten Schlafkonzept im Rehlegg umfassend beraten hat. Draußen schlafen hat einen besonderen Stellenwert und ist, gerade wenn man in belebteren Gegenden wohnt, ja nicht so einfach und ungestört möglich. So haben wir bereits vor einiger Zeit unsere Seniorsuiten mit ‚Sterndlguckerbetten‘ auf der Loggia zum draußen Schlafen eingerichtet. Das Sleeperoo auf der freien Wiese war nun eine weitere Idee, wie wir unseren Gästen den besten Schlaf garantieren können – denn Dank der frischen Bergluft und unter dem klaren Sternenhimmel kommt man bei uns besonders gut zur Ruhe. In der vollkommenen Stille hört man nachts höchstens die Tiere rascheln“, sagt Stephanie Lichtmannegger vom Berghotel Rehlegg.

Das 160 Zentimeter breite Doppelbett ist mit einem Holzbetthaupt sowie Matratzen ausgestattet und bietet Stauraum für kleines Gepäck. Für einen festen Stand ist die Kapsel mit Wasser befüllt und kann so je nach Wetterlage bis Mitte Oktober genutzt werden. Das Sleeperoo ist komplett aus ökologischen Materialien gefertigt. Wer Camping-Sehnsucht verspürt, jedoch auch gern die Annehmlichkeiten des Vier-Sterne-Superior-Hotels genießen möchte, kann alle zusätzlichen Leistungen des Rehlegg zum Aufenthalt in der Schlafkapsel hinzubuchen. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Habyt hat den ersten Standort in der österreichischen Hauptstadt eröffnet. Bei dem Objekt handelt es sich um ein Aparthotel für Kurz- und Langzeitaufenthalte, das insgesamt 319 Studios auf sieben Etagen umfasst.

Leonardo Hotels Central Europe und Goodbytz kooperieren beim Einsatz autonomer Küchenroboter. Im 510-Zimmer-Haus Leonardo Smart Vienna Airport bereitet der Roboter Luca künftig durchgehend Salate und Bowls für die Gäste zu.

Das Hotel Maximilian's in Augsburg hat einen Neubau in der Katharinengasse eröffnet. Die Erweiterung umfasst für rund acht Millionen Euro sieben neue Suiten sowie einen ganzjährig beheizten Pool auf dem Dach des Gebäudes.

BWH Hotels Central Europe ist in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 weiter gewachsen: Der Gesamtumsatz der angeschlossenen Hotels stieg auf rund 370,5 Millionen Euro. Getragen wurde die Entwicklung vor allem von einer höheren Nachfrage.

Expedia Group hat nach einem starken zweiten Quartal ihre Jahresprognose angehoben. Das Unternehmen meldet zweistellige Zuwächse bei Bruttobuchungen und Umsatz sowie ein deutliches Wachstum im B2B-Geschäft.

Mit der Villa Florhof hat am 1. August 2026 das erste Lalique Boutique Hotel in Zürich eröffnet. Der Hotelbetrieb beginnt wenige Wochen nach dem Ende der geplanten Zusammenarbeit mit dem ursprünglich als kulinarischer Leiter vorgesehenen Christian Jürgens.

Booking Holdings sieht seine Marken zwar zunehmend in Antworten von KI-Systemen vertreten. Der daraus resultierende Verkehr bleibt nach Angaben des Unternehmens jedoch gering. Gleichzeitig bestätigte der Konzern einen OpenAI-Test für ein CPC-Werbemodell sowie eine enge Zusammenarbeit mit Google.

Das Mandarin Oriental Punta Negra ist offiziell eröffnet. Im Rahmen einer Zeremonie mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft nahm die Hotelgruppe ihr erstes Haus auf der Balearischen Insel in Betrieb.

Microsoft warnt vor einer weltweiten Cyberangriffswelle auf Hotelnetzwerke und Anmeldeseiten. Die Angreifer leiten den Datenverkehr von Gästen um, um Schadsoftware zu verbreiten und Zugangsdaten von Geschäftsreisenden zu entwenden.

Booking Holdings hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz, Bruttobuchungen und Gewinn gesteigert. Für das Gesamtjahr erwartet der Online-Reisekonzern weiterhin ein Wachstum der Bruttobuchungen im hohen einstelligen Prozentbereich und verweist in seinem Ausblick auf anhaltende Belastungen im internationalen Flugverkehr.