Boutique-Hotel C.O.Q. und Volkswagen mit rollenden Hotelzimmern

| Hotellerie Hotellerie

Das Boutique-Hotel C.O.Q. hat zwei Wohnmobile luxuriös umbauen lassen und vermietet diese wie echte Hotelzimmer. Die Pariser Vier-Sterne-Herberge ist dafür eine Kooperation mit Volkswagen Nutzfahrzeuge Frankreich und der Agentur Grabarz & Partner eingegangen. Die außergewöhnlichen Zimmer kommen offenbar gut an: Die exklusiven Wohnmobile mit den Zimmernummern 51 und 52 sind seit Wochen ausgebucht.
 

Kein Wunder, denn den Gästen der beiden Wohnmobile soll es an nichts fehlen. So gibt es neben vier Schlafplätzen, Küche, Dusche und WC auch Drinks aus Pariser Luxus-Restaurants und hochwertige Badeprodukte. Auch Ausflüge, wie Besuche in den Weinbergen oder Schlössern, können bei Bedarf dazu gebucht werden. Wie W&V berichtet, soll das Innendesign gemeinsam mit Grabarz & Partner und Pauline D’Hoop, der Interieurdesignerin des Hotels, umgesetzt worden sein. 

Die beiden VW-Wohnmobile des Modells Grand California sind seit Juli im Einsatz und bereits seit Beginn der Aktion ausgebucht. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wie können Hotels trotz massiv gestiegener Kosten nachhaltig profitabel wirtschaften? Für Urs Grimm, Co-Founder und Managing Partner bei UNISONO Hospitality, führt an einer grundlegenden Veränderung der Betriebsmodelle in Verbindung mit Prozess-Automatisierung kein Weg vorbei.

Die britische Verbraucherorganisation Which? hat die Downing Street 10 testweise als Ferienwohnung bei Booking.com eingestellt. Booking.com erklärt, der Test sei nicht repräsentativ für die Plattform.

Der Hotelverband Deutschland empfiehlt Hoteliers, zur Absicherung von Buchungen eine Kreditkarte beim Buchungsvorgang oder spätestens beim Check-in hinterlegen zu lassen. Bei der vorherigen Information des Gastes, einem blockierten Betrag und der Verweigerung einer Kreditkarte sind nach einem dpa-Bericht mehrere Punkte zu beachten.

Die Atlantic Hotel Gruppe hat mit dem Atlantic Hotel Frankfurt im Sparda-Bank Tower ihr 21. Haus eröffnet. Das 4-Sterne-Superior-Hotel bietet mit 373 Zimmern und Suiten die höchste Zimmerkapazität innerhalb der Hotelgruppe. 

50 Best hat die erweiterte Hotel-Rangliste der Plätze 51 bis 100 für das Jahr 2026 veröffentlicht. Die Zusammenstellung umfasst insgesamt 23 verschiedene Regionen und 40 Städte. Aus Deutschland schaffte es jedoch kein Hotel auf die Liste.

Verkehrsbuero Hospitality aus Österreich hat die Betriebsführung des ibis Styles Bad Reichenhall übernommen und vollzieht damit seinen Markteintritt in Deutschland. Sämtliche Mitarbeiter werden vom neuen Betreiber übernommen.

Ein Joint Venture aus Reiß & Co. Gruppe und PEG Hamburg hat mit dem Bau eines neuen Premier Inn Hotels mit 296 Zimmern in der Hamburger Adenauerallee begonnen. Es wird bereits das achte Haus der Hotelmarke in der Hansestadt.

Die Lerch Genusswelten haben den Betrieb des Bayerischen Hofs und des Hotels Reutemann-Seegarten in Lindau übernommen. Alle bisherigen Mitarbeiter sollen in den Häusern bleiben, für den Wellnessbereich kündigt das Familienunternehmen Investitionen an.

Ein Geschäftsmann soll Gelder für Irans Machtapparat verschoben haben. Konten eines Hotel-Betreibers bei Frankfurt wurden eingefroren. Laut OVG können sie nicht vorzeitig freigegeben werden.

Die Honestis-Gruppe hat mit der DHO Deutsche Hotel Operations GmbH einen neuen White-Label-Betreiber für die D-A-CH-Region gegründet. Geschäftsführer und Mitgesellschafter ist Björn Weidner, erstes Hotel ist das Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Helfmannpark.