Crowdfunding für Maritim Hotel Amsterdam

| Hotellerie Hotellerie

Die Maritim Hotelgesellschaft startet zusammen mit Invesdor eine Crowdfunding-Aktion für das zukünftige Maritim Hotel Amsterdam. Zielmarke ist sechs Millionen Euro, investieren kann jeder Interessent mit minimal 500 Euro beziehungsweise einem Maximalbetrag von 25.000 Euro.

„Das eingesammelte Kapital wird für den Bau und Innenausbau des neuen Maritim Hotels in der niederländischen Top-Destination Amsterdam genutzt. Ein Standort mit enorm viel Potenzial, sowohl für Investoren als auch für Maritim. Dabei ist uns besonders wichtig, dass Invesdor für nachhaltige und langfristige Investments steht – also ein Partner, der hervorragend zur Ausrichtung unserer inhabergeführten Hotelgruppe passt“, erklärt Martin Friedrich, Chief Financial Officer (CFO) der Maritim Hotelgesellschaft mbH.

„Das Maritim-Nachrangdarlehen ist durch die überdurchschnittlich hohe Verzinsung äußerst attraktiv und bietet zugleich die Möglichkeit, ein Teil der Maritim-Reisewelt zu werden“, erklärt Friedrich das Modell. Die Laufzeit betrage 5 Jahre bei 5 Prozent jährlichen Zinsen. Und er fügt hinzu: „Bei einem Investment in eine Hotelgruppe wie Maritim kann eine Zinsvariante besonders attraktiv sein – statt jährlicher Zinsausschüttung können Investoren auch Maritim-Wertgutscheine erhalten, mit einer noch höheren Rendite von 7,5 Prozent.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.