Das Stue startet eigenen Podcast in Berlin

| Hotellerie Hotellerie

Das Berliner Boutiquehotel Das Stue hat ein neues Format unter dem Titel „Man wird doch wohl fragen dürfen – zu Gast im Das Stue“ gestartet. Der Podcast soll Gespräche mit Persönlichkeiten aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen abbilden. Das Format ist als Videofolge konzipiert und wird über die Plattformen Youtube und Spotify verbreitet.

Auftakt mit Moderator Dominik Porschen

In der ersten Episode tritt der Moderator und Entertainer Dominik Porschen als Gast auf. Das Gespräch mit General Manager Zeèv Rosenberg wurde in der Penthouse Suite des Hotels aufgezeichnet. Porschen, der nach Angaben des Unternehmens als langjähriger Stammgast des Hauses gilt, thematisiert in der Folge erste Eindrücke sowie die Atmosphäre des Hotelbetriebs.

Das redaktionelle Konzept sieht neben beruflichen Themen auch persönliche Fragestellungen vor. So wird im Rahmen der Premiere unter anderem erörtert, ob der Gast eher auf den Konsum von Champagner oder Kaffee verzichten könnte. Ziel des Formats ist es nach Angaben der Verantwortlichen, Einblicke zu gewähren, die über den regulären Hotelaufenthalt hinausgehen.
 

Positionierung als kultureller Treffpunkt

General Manager Zeèv Rosenberg äußerte sich zum Start des Projekts: „Mit dem Podcast möchte sich Das Stue weiterhin als Landmark-Hotel und kultureller Treffpunkt positionieren. ‚Man wird doch wohl fragen dürfen‘ bringt Persönlichkeiten aus Kultur, Medien, Gastronomie und Gesellschaft in entspannter Atmosphäre zusammen.“ Das Hotel strebt damit eine Erweiterung seines bisherigen Engagements im kulturellen Sektor an.

Das Hotel befindet sich im ehemaligen Sitz der königlich-dänischen Gesandtschaft im Berliner Botschaftsviertel. Der klassizistische Bau grenzt unmittelbar an den Berliner Zoo an. Zum kulinarischen Angebot des Hauses gehören das Restaurant Carte Blanche mit französischer Küche sowie die Stue Bar.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das unter Denkmalschutz stehende IFA Fehmarn Hotel & Ferien-Centrum wird bei laufendem Betrieb modernisiert. Die Maßnahmen umfassen öffentliche Bereiche sowie Zimmer und Apartments und sollen den architektonischen Charakter des Standorts bewahren.

In Bayreuth ist es laut Polizei zu mehr als 100 auffälligen Hotelbuchungen über ein Online-Portal gekommen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Betrugs.

Patrizia hat für das Holiday Inn Express in Augsburg einen neuen langfristigen Mietvertrag abgeschlossen. Die The Chocolate on the Pillow Group übernimmt den Betrieb des Hotels mit 136 Zimmern.

Der Mainzer Stadtrat hat die Einführung einer Bettensteuer beschlossen. Kurz vor der Abstimmung hatte der DEHOGA Rheinland-Pfalz erneut versucht, die Entscheidung zu stoppen und für einen Gästebeitrag geworben.

Das aktuelle „mrp hotels quarterly“ sieht aktives Asset Management als zentrale Steuerungsfunktion für Hotelimmobilien. Vertreter aus Finanzwirtschaft und Hotellerie diskutierten steigende Kosten, veränderte Nachfrage und Unterschiede zwischen den Hotelsegmenten.

Marriott International meldet für das erste Quartal 2026 ein RevPAR-Wachstum von 4,2 Prozent und eine Rekord-Pipeline von fast 618.000 Zimmern. Trotz steigender Managementgebühren sank der Nettogewinn leicht auf 648 Millionen US-Dollar.

Novum Hospitality eröffnet mit dem Holiday Inn – the niu Quay in Hamburg-Harburg sein erstes Hotelprojekt in der kombinierten Rolle als Eigentümer und Betreiber. Das Haus umfasst 166 Zimmer und ist Teil des Projekts Aqua²dock am Harburger Binnenhafen.

Klarna und Minor Hotels kooperieren ab sofort in 13 europäischen Ländern, um Reisenden flexible Zahlungsmodelle anzubieten. Kunden können Hotelbuchungen künftig sofort oder in zinsfreien Raten begleichen.

Das Romantik Hotel Zell am See nimmt am 13. Mai nach umfassenden Renovierungsarbeiten den Betrieb für die Frühjahrssaison wieder auf. Die Umbaumaßnahmen betrafen vor allem die Optik und Ausstattung des Vier-Sterne-Hauses.

Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden verzeichnet seit der Wiedereröffnung im Februar 2024 insgesamt 14.000 Gäste im Veranstaltungsbereich. Das Haus setzt bei seinem Angebot auf eine Kombination aus historischen Räumlichkeiten und regionalen Ausflugszielen.