DFB-Team könnte sich 2020 im Hotel Nidum in Österreich auf die EM vorbereiten

| Hotellerie Hotellerie

Bundestrainer Joachim Löw könnte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im kommenden Jahr in Österreich auf die Europameisterschaft vorbereiten. Nach Informationen der «Sport-Bild» hat sich der DFB vor der EM-Endrunde vom 12. Juni bis 12. Juli 2020 für ein Trainingslager in Seefeld in Tirol entschieden.

«Es stimmt, dass wir auch mit Seefeld Gespräche führen und die Region dort eine gute Option ist. Unterschrieben ist aber noch nichts», sagte Nationalmannschaftssprecher Jens Grittner am Mittwoch zu dem Medienbericht. Laut «Sport-Bild» soll der DFB das Luxus-Hotel «Nidum» nach dem DFB-Pokalfinale, das am 23. Mai 2020 stattfindet, für rund zwei Wochen exklusiv gebucht haben.
 

In dem Quartier hatte RB Leipzig mit den Nationalspielern Timo Werner, Lukas Klostermann und Marcel Halstenberg in diesem Sommer wieder während der Vorbereitung auf die Bundesligasaison logiert. Während des EM-Turniers wird das DFB-Team beim Sponsor Adidas in Herzogenaurach wohnen (Tageskarte berichtete). Das war vom Verband schon Anfang Juli verkündet worden. Auf dem Campus der World of Sports wird extra noch eine Unterkunft für das Team um Kapitän Manuel Neuer errichtet.

Bei einer erfolgreichen Qualifikation für die nächste EM-Endrunde würde das DFB-Team mindestens zwei seiner drei Gruppenspiele in München austragen, das rund 200 Kilometer entfernt vom fränkischen Stammquartier in Herzogenaurach ist. Die EM 2020 findet in zwölf Städten statt. Halbfinale und Endspiel werden in London ausgetragen.

In die EM-Qualifikation ist die deutsche Mannschaft mit drei Siegen gestartet. Die nächsten Partien im September gegen die Niederlande in Hamburg und gegen Tabellenführer Nordirland in Belfast könnten schon vorentscheidend sein. Der Gruppenerste und -zweite lösen direkt das EM-Endrundenticket. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

TikTok hat die Einführung von TikTok GO angekündigt. Nutzer in den USA sollen damit Hotels, Freizeitangebote und Touren direkt in der Anwendung entdecken und buchen können. Nach Angaben des Unternehmens wird die Funktion in Videos, Suchergebnissen und Standortseiten integriert.

Die Hotelgruppe Minor Hotels plant bis zum Jahr 2030 die Eröffnung eines neuen Resorts der Marke Anantara am Roten Meer. Das Projekt in Somabay umfasst neben 300 Hotelzimmern auch 150 private Residenzen.

Das Wiener Hotel Altstadt Vienna hat eine Suite nach Harald Krassnitzer benannt. Die Unterkunft wurde laut Mitteilung gemeinsam mit Architekt Roland Nemetz gestaltet und enthält auch persönliche Gegenstände des Schauspielers sowie Designklassiker.

Das Hotel Hafen Hamburg und das Empire Riverside Hotel haben ein Mental-Health-Coaching für Mitarbeiter eingeführt. Nach Angaben des Unternehmens soll das Angebot zur Mitarbeiterbindung und Unterstützung bei beruflichen sowie privaten Belastungen beitragen.

Die neue Hotelmarke Hiamo eröffnet am 15. Mai ihr erstes Haus in Hamburg-Bergedorf. Nach Angaben des Unternehmens setzt das Konzept auf digitale Abläufe und persönliche Betreuung. Die Leitung des Hauses in Hamburg-Bergedorf übernimmt Manuel Dosz.

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland haben im März 2026 mehr Übernachtungen verzeichnet als ein Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg vor allem die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland.

Die InterContinental Hotels Group (IHG) hat im ersten Quartal 2026 einen operativen Meilenstein erreicht und betreibt nun weltweit mehr als 7.000 Hotels. Die Marke wurde durch die Eröffnung von insgesamt 82 Hotels in den ersten drei Monaten überschritten.

Elf familien- und inhabergeführte Hotels aus der Oberpfalz haben die Kooperation „Wohlfühlhotels Bayerischer Jura“ gegründet. Die Initiative wurde bei einer Auftaktveranstaltung in Parsberg vorgestellt.

Die Stichting Hotel Claims Alliance hat nach eigenen Angaben mehrere gerichtliche Maßnahmen zur Beweissicherung im Zusammenhang mit der europaweiten Sammelklage gegen Booking.com eingeleitet. Unterstützt wird die Klage unter anderem vom Hotelverband Deutschland, der "Genug des Hinhaltens und Behinderns!" auf Social Media postete.

Trivago hat eine Kartellklage gegen Google vor dem Landgericht Hamburg eingereicht. Das Unternehmen wirft dem Suchmaschinenkonzern vor, den eigenen Hotelpreisvergleich in den allgemeinen Suchergebnissen bevorzugt zu behandeln und Wettbewerber wie Trivago dadurch zu benachteiligen.