Dorint Gruppe mit dem „Dorint City-Hotel Salzburg“ zurück in Österreich

| Hotellerie Hotellerie

„Kontrolliertes Wachstum - vorrangig in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz, der sogenannten D-A-CH-Region in Europa“, ist das erklärte strategische Ziel der Dorint Geschäftsführung für die nächsten Jahre. 60 Hotels in Deutschland und der Schweiz gehören derzeit zum Portfolio. Jetzt kehrt die Dorint Gruppe nach Österreich zurück: Ab 1. Januar 2020 wird das Mercure Salzburg Central in der Salzburger Innenstadt als Dorint City-Hotel Salzburg weiter geführt. Mit den Eigentümern wurde ein 20-jähriger Pachtvertrag abgeschlossen. Um den Neuzugang auf Dorint Standard zu bringen, werden im nächsten Jahr rund drei Millionen Euro in die Modernisierung des Hauses investiert. 

Das First Class-Hotel in zentraler Lage der Mozartstadt mit 139 Zimmern, sieben  Veranstaltungsräumen und kleinem Wellnessbereich wurde bereits seit der Eröffnung bis Ende 2003 als Dorint Hotel betrieben. Danach wurde es ein Mercure Hotel und verblieb beim Spin-off von Accor Deutschland Ende 2006 auch bei Accor.  

„Nach dem Dorint Hotel Würzburg ist das Salzburger Haus nun ein weiterer Dorint-Heimkehrer“, freut sich Dirk Iserlohe, Aufsichtsratsvorsitender der Dorint GmbH. „Salzburg ist für die Dorint Gruppe ein wichtiger Standort in Österreich damit Ausgangspunkt für weiteres kontrolliertes Wachstum im Nachbarland“, so Iserlohe zur neuen Dorint Destination. 

„Dieses traditionelle Stadthotel in fußläufiger Entfernung vom historischem Zentrum und den vielen Salzburger Sehenswürdigkeiten hat die besten Voraussetzungen wieder ein erfolgreiches Haus im Dorint-Portfolio zu werden“, ergänzt Karl-Heinz Pawlizki. „Denn das Haus eignet sich hervorragend für Kulturreisen, Städtetrips oder Kurzaufenthalt und durch die Nähe zum Kongresszentrum, der Messe sowie Flughafen zugleich als Business-Standort.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In der alpinen Hotellerie sichern Frauen durch spezialisierte Konzepte – von der biologischen Küche bis zum Design-Fokus – den Markterfolg. Neun Portraits zeigen, wie weibliche Führungskräfte in Südtirol, Österreich und Deutschland durch individuelle Strategien in ihren Häusern moderne Maßstäbe setzen.

Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.