Dormero übernimmt früheres Hotel Monopol in Braunschweig

| Hotellerie Hotellerie

Die Hotelmarke Dormero geht nach Braunschweig und Übernimmt das ehemalige Hotel Monopol. Das Dormero Hotel Braunschweig soll im Frühling 2021 nach Fertigstellung der umfangreichen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen als Vier-Sterne-Hotel  eröffnen. 

Dormero Geschäftsführerin Manuela Halm sagt: „Es ist eine wunderschöne Immobilie mit enorm viel Charakter aus einer so bewegten Vergangenheit. Die einzigartige Innenstadtlage und gleichzeitige Nähe zum Bürgerpark bieten unseren Gästen die perfekte Umgebung.“

Nach Dormeros jüngsten Übernahmen und Eröffnungen in Langenhagen und Salzgitter erhöht die Hotelkette seine Standorte in Niedersachsen auf sieben. „Das Hotel in Braunschweig ist die perfekte Ergänzung zu unseren Hotels in Salzgitter, Goslar, Hannover und Langenhagen.“ so Manuela Halm.

Das Dormero Hotel Braunschweig, wird nach dem Umbau des Gebäudes über 60 Zimmer, einen Fitness- und Wellnessbereich, eines der Dormero Restaurantkonzepte und eine Bar verfügen.

Stephan Brüning, geschäftsführender Gesellschafter QUIN Investment: „Wir freuen uns in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Herrn Steinmüller genau den richtigen Betreiber für diesen wunderschönen Hotelaltbau gefunden zu haben. Die Dormero Hotels überzeugen durch Innovation, hohe Gastfreundschaft und einen tollen Service. Wir sind überzeugt, dass dieses hochwertige Hotel in Verbindung mit den Dormero Hotels ein voller Erfolg wird. Unser Dank geht auch an Herrn Wöhrl für die effektive und reibungslose Kommunikation.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.

In Köln-Deutz soll auf einer Grünfläche ein bis zu 60 Meter hohes Hotel- und Bürogebäude entstehen. Nach einem Bericht des WDR formieren sich dagegen Anwohner und Teile der Kommunalpolitik.

Das traditionsreiche Grand Hotel Europa in Innsbruck hat einen neuen Betreiber. Minor Hotels will das seit Jahren leerstehende Haus nach einer umfassenden Revitalisierung im Jahr 2029 als NH Collection Hotel wieder eröffnen.